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Autoregulation

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Autoregulation, auch autogene Regulation, autogene Kontrolle oder Selbstregulation, ist ein grundlegendes Funktionsprinzip biologischer Organismen.[1] Sie findet beispielsweise in der Physiologie des menschlichen und des tierischen Körpers fortlaufend statt, meist bei Veränderung statischer Zustände und unbemerkt. Insbesondere die Durchblutung von Organen ist von selbstregulierenden Prozessen abhängig.[2] Weitere Beispiele dafür sind:

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Thomas Kolter: Autoregulation. In: Böckler F., Dill B., Eisenbrand G., Faupel F., Fugmann B., Gamse T., Heretsch P., Matissek R., Pohnert G., Schmidt S., Sprenger G.: RÖMPP [Online]. Stuttgart, Georg Thieme Verlag, 2009. Abgerufen am 9. August 2026.
  2. Richard E. Klabunde: Cardiovascular Physiology Concepts. Autoregulation of Organ Blood Flow. 11. März 2023. Abgerufen am 8. August 2026.