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Judn

Aus Wikipedia
Der Artikl is im Dialekt Weanarisch gschriem worn.
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Da Davidstean (hebräisch magen david = Schüd vom David) is a neizeitlichs Symbol vom Judntum

Judn (hebräisch: יְהוּדִים, transliteriad: Jehudim) wean de Aunghearign vom jidischn Voik und vo da jidischen Religion gnennt.

Wea is a Jud?

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Noch halachischm Recht is dea jidisch, dea wos vo ana jidischn Muada buan wuan is oda dea wos zum Judentum konvertiat is und ned zgleich ana aundan Religion aunghead. De enge Vabindung vo Kuitua, Tradition, Religion und Voikszuaghearigkeit is des Bsundare am Judntum.

Geografische Vatäulung

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De foigende Tabön basiat im Wesentlichn auf Aungom vo da Jewish Agency for Israel ausm Jahr 2002.[1]

LandJudnProzent
vo olle Judn
Prozent
vo da Bevökarung
Aumeakung
USA USA5.700.00043,561,9
Israel Israel5.025.00038,4176,7Schätzung: 5.300.000
Frankreich Frankreich519.0003,970,9Schätzung: 600.000
Kanada Kanada364.0002,781,1
Vaoanigts Kinireich Vaoanigts Kinireich273.5002,090,5offiziö: 267.000[2]
Russland Russland265.0002,030,2offiziö: 230.000[3]
Argentinien Argentinien195.0001,490,5Schätzung: bis zu 250.000
Deitschland Deitschland103.0000,790,1offiziö: 107.000[4]
Ukraine Ukraine100.0000,760,2offiziö: 105.000[5]
Australien Australien99.0000,760,5
Brasilien Brasilien97.3000,740,1
Sidafrika Sidafrika78.0000,600,2Schätzung: 106.000
Ungarn Ungarn51.3000,390,5
Mexiko Mexiko40.4000,310,04Schätzung: 45.000 bis 50.000
Bejgien Bejgien31.4000,240,3Schätzung: 30.000 bis 35.000
Italien Italien29.4000,220,05Schätzung: 30.000 bis 35.000
Holland Holland28.0000,210,18Schätzung: 30.000 bis 35.000
Iran Iran[6]25.0000,190,04
Weißrussland Weißrußland24.3000,190,24Schätzung: 30.000 bis 35.000
Schweiz Schweiz17.7000,140,25offiziö: 17.914[7]
Tiakei Tiakei17.0000,130,03Schätzung: 23.000 bis 30.000
Östareich Östareich9.0000,070,11offiziö: 8.140[8], Schätzung bis 20.000[9]
Wöd13.083.900100,00,2
  1. Quön: Jewish Agency for Israel Aus: Sergio Della Pergola, World Jewish Population 2002, in: American Jewish Year Book
  2. Volkszählung 2001
  3. Gebiet der ehemaligen Sowjetunion; russische Volkszählung 2002; andere Schätzungen deutlich höher (bis eine Million)
  4. Angaben des statistischen Bundesamtes für die Jahre 2004 bis 2007, Quelle: Zentralrat der Juden
  5. Volkszöhlung 2001
  6. Mehdy Naficy in: Die Jüdische Anlage in Isfahan, Iran (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  7. Eidgenössische Volkszählung, 2000
  8. Volkszählung der Statistik Austria, 2001
  9. Ariel Muzicant: Österreich ist anders. (Memento des Originals vom 14. Aprü 2020 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. 12. Mai 2005. In: Der Standard, 4. Mai 2005
  • Salcia Landmann: Wer sind die Juden? Geschichte und Anthropologie eines Volkes, Dtv, Minga 1982, ISBN 3-423-00913-6
  • Eisak Schlomer, Peter Guttkuhn: Liebes, altes, jüd'sches Moisling, 3. Aufl., Selbstverlag, Lübeck 1988 <Repr. d. Ausg. Lübeck 1909>
  • Nachum T. Gidal: Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik, Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh 1988, ISBN 3-89508-540-5
Image Commons: Juden – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien