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MacBook Pro - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Die WWDC 2012 brachte unter anderem aktualisierte Varianten des 13″ und des 15″ MacBook Pro – neben dem Next Generation MacBook Pro. Die neuen Modelle bekommen zwar kein neues Design oder Retina Display, unter der Haube hat sich aber einiges verändert. Schlechte Nachrichten für Fans des Bügelbretts: Das 17″ MacBook Pro wird nicht mehr von Apple angeboten.

Neue Prozessoren

Wenig überraschend hat Apple die neuen Geräten die jüngste Ivy-Bridge-Generation von Intels Core-i5- und -i7-Prozessoren ausgestattet. Das 13″ MacBook Pro wird mit 2,5 GHz i5-Prozessor oder 2,9 GHz i7-CPU ausgeliefert. In beiden Fällen handelt es sich um Dual-Core-Chips.

Das 15″ MacBook Pro besitzt hingegen Quad-Core-CPUs der i7-Reihe in den Ausführungen 2,3 und 2,6 GHz. Beim großen 15″-Modell kann optional ein 2,7-GHz-Prozessor gewählt werden.

Alle Prozessoren verfügen über Intels Turbo-Boost-Funktion, die eine maximale Taktfrequenz – je nach Basistakt – von bis zu 3,7 Gigahertz ermöglicht.

Arbeitsspeicher und Grafik

Auch in Sachen Arbeitsspeicher hat sich Apple nicht lumpen lassen: Die neuen Chips sind 1.600 Megahertz schnell, insgesamt können bis zu 8 Gigabyte ausgewählt werden. In Sachen Grafik gibt es neben der im Ivy-Bridge-Chip integrierten GPU Intel HD Graphics 4000 den NVIDIA-Grafikchip GeForce GT 650M, der mit bis zu 1 Gigabyte Video-Speicher für eine entsprechende Leistungsfähigkeit sorgen soll. Dieser NVIDIA-Chip bleibt dabei allerdings den 15″-Modellen vorbehalten.

An den Auflösungen hat sich nichts geändert: Das kleine MacBook Pro ist weiterhin auf 1.280×800 Bildpunkte limitiert, während beim 15″ Modell standardmäßig 1.440×900 Pixel an der Tagesordnung stehen. Optional kann das große MacBook Pro auch mit einem höher auflösendem Panel mit 1.680×1.050 Pixeln geordert werden. Dann besteht auch die Wahl zwischen einem hochglanz oder blendfreiem Display.

Schnittstellen: Endlich auch USB 3.0

Letztes Jahr spendierte Apple (fast) allen Macs eine Thunderbolt-Schnittstelle – die zwar sehr schnell ist, für die es aber bisher nur wenige und sehr teure Hardware gibt. Viele Hersteller, speziell im PC-Markt, setzten statt Thunderbolt eher auf USB 3.0. Jetzt unterstützt auch Apple die jüngste Version der weit verbreiteten Schnittstelle: Die neuen MacBook-Pro-Modelle verfügen weiterhin über einen Thunderbolt-Anschluss, aber eben auch über jeweils zwei USB-3.0-Anschlüsse, an denen sich natürlich auch ältere USB-Geräte betreiben lassen.

Festplatten und SSD

Was die Datenspeicher angeht, hat sich Apple beim klassischen MacBook Pro noch nicht von den rotierenden Scheiben verabschiedet. Hier gibt es je nach Modell 500 oder 750 GB in der Standardausstattung, optional kann diese jedoch gegen eine schnelle SSD mit bis bis zu 512 GB ausgetauscht werden.

Preise bleiben gleich

Trotz aller Neuerungen hat sich Apple gegen eine Preiserhöhung entschieden: Sowohl das Basis-Modell des 13-Zoll-MacBook Pro als auch das das Basis-Modell des 15-Zoll-Geräts kosten genauso viel wie ihre Vorgänger. Die Preise des 13″ MacBook Pro starten bei 1.249 Euro, wer zum 15″ greift muss mindestens 1.879 Euro auf den Tisch legen.

Überraschend ist, dass es kein neues 17-Zoll-MacBook Pro gibt – offenbar hat sich Apple dagegen entschieden, weiterhin ein so großes Gerät anzubieten. High-End-Kunden sollen sich wohl eher für das neue Next Generation MacBook Pro entscheiden.

Test
  1. Samsung SSD 840 Series: Test Pro vs. Basic im MacBook

    von
    Samsung SSD 840 Series: Test Pro vs. Basic im MacBook

    Die Zukunft gehört der SSD (Solid State Drive), dennoch verrichten in der Mehrzahl heutiger Note- und MacBooks noch mechanische Festplatten ihren Dienst. Zeit um aufzurüsten? Eine mögliche Option: Die neue SSD 840 Series von Samsung. GIGA hat sich sowohl die Pro-...

    Leser-Wertung:

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Alle Artikel zu MacBook Pro

    Inhaltsverzeichnis

    1. 09.06.2012
      Brandneue MacBook-Kategorie zur WWDC?
    2. 29.05.2012
      WriteRoom nur noch wenige Stunden herabgesetzt
    3. 16.05.2012
      MacBook Pro: Retina-Displays sind bereits verfügbar – und teuer
    4. 23.04.2012
      17″ MacBook Pro vor dem Aus?
    5. 10.04.2012
      Erste Lieferschwierigkeiten beim 15″-MacBook-Pro
    6. 27.02.2012
      Intel bestätigt Verspätungen bei Ivy Bridge
    7. 23.06.2011
      MacBook und MacBook Pro im Angebot inklusive Microsoft Office
    8. 17.06.2011
      Neue Macs: Warten auf Lion
    9. 07.03.2011
      Die inneren Werte des neuen MacBook Pro
    10. 23.02.2011
      MacBook-Gerüchte: Kein weißes MacBook mehr – Light-Peak-Präsentation am selben Tag
    11. 18.02.2011
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    12. 14.02.2011
      MacBook Pro: Intels Cougar-Point-Probleme bringen nur kurze Verzögerung
    13. 08.02.2011
      Schrumpfende Lagerbestände kündigen neue MacBook Pros an
    14. 28.01.2011
      8-GB Arbeitsspeicher für den Mac nur 79,50 Euro
    15. 27.01.2011
      Welche Hardware sollte Apple herstellen, tut es aber nicht?
    16. 24.01.2011
      “Universeller Arbeitsspeicher” kombiniert Vorteile von DRAM und Flash
    17. 13.01.2011
      Apple MacBook: Mobiles Kraftpaket für Einsteiger
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    19. 26.11.2010
      Gerücht: Neue MacBook-Pro-Modelle mit SSD und ohne optisches Laufwerk
    20. 16.10.2010
      cnet und AppleInsider zeigen Informationen über das neue MacBook Air

    Brandneue MacBook-Kategorie zur WWDC?

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    Ein Sommermärchen: Deutschland wird Europameister und Apple stellt eine ganz neue MacBook-Kategorie vor. Glaubt man einem Analysten, könnte zumindest letzteres wahr werden. Schon zur WWDC soll das neue Notebook vorgestellt werden und sich zwischen MacBook Pro und MacBook Air einreihen. 

    Die Prognose stammt von Ming-Chi Kuo (KGI), der schon in der kommenden Woche mit der Vorstellung des neuen Geräts zu einem Preis ab 1199 US-Dollar rechnet. Leichter und dünner als das MacBook Pro soll es werden und annähernd die gleiche Leistung bieten.

    Ebenfalls spekuliert er über ein Retina-Display sowie eine effizientere Stromversorgung. Dazu soll das neue Gerät ohne optisches Laufwerk auskommen und wahlweise in 13” oder 15”, jeweils mit Flash- oder HD-Speicher verfügbar sein. Für möglich hält Kuo es auch, dass sich Apple von den MacBook Pros langfristig verabschiedet, da die Linie nicht mehr zeitgemäß ist.

    Zwar hat der Analyst eine gute Quote mit seinen Prophezeiungen für Apple-Produktvorstellungen, dass er jedoch auch hier einen Treffer landen kann, überzeugt nicht ganz. Schließlich hat sich Apple erst im vergangenen Jahr von der MacBook-Reihe verabschiedet. Nahezu sicher ist es andererseits, dass Apple in der kommenden Woche bei der WWDC neue Macs zeigen wird. Unser Reporterteam vor Ort berichtet live, um welche es sich handelt.

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    WriteRoom nur noch wenige Stunden herabgesetzt

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    Wer es gern simpel und übersichtlich hat, wird mit WriteRoom bestens zurecht kommen. Das Textverarbeitungsprogramm für den Mac glänzt mit dezenter Zurückhaltung. Nichts soll von dem kreativen Prozess des Autors ablenken. Im Vordergrund stehen die Idee und das Wort. Jetzt ist WriteRoom nur noch wenige Stunden für 1,59 Euro im Mac App Store erhältlich.

    Der verschwenderische Umgang mit wertvoller Displayfläche ist dem Tool aus dem Hause Hog Bay Software fremd. Statt geschwollener Menüzeilen und ausufernden Formatierungsoptionen gibt es praktische Wortzähler und Auswahlbefehle.

    Für verspielte Schreiberlinge lassen sich Hintergründe, Papierstrukturen und, ja, sogar Tipp-Geräusche auswählen. Wer also das Underwood- oder Hermes-Geräusch trotz digitaler Textverarbeitung nicht missen möchte, darf in purer Nostalgie schwelgen.

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    Doch auch ernste Autoren können von der Ruhe und der Abgeschiedenheit eines Vollbild-Programms profitieren, das keine störenden Einflüsse von „außen“ zulässt. Praktisch ist außerdem die Möglichkeit zur Synchronisation mit Dropbox-Konten sowie iOS-Geräten.

    Nur noch wenige Stunden läuft die „Two-Dollar-Tuesday“-Aktion, in deren Rahmen man Image* erhält. Das sind immerhin gute 80 Prozent Rabatt im Vergleich zum herkömmlichen Preis von 7,99 Euro.

    Zusätzlich gibt es aktuell noch die Möglichkeit, eine Gratis-Version von WriteRoom zu gewinnen. Dafür muss man nur diesen Tweet an seine eigenen Follower verbreiten und etwas Glück haben:

    (Titelbild: Wikimedia, Kolossus, CC-Lizenz)

    WWDC 2012 — GIGA ist live dabei: Mehr Infos, Live-Ticker und mehr gibt’s hier!

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    MacBook Pro: Retina-Displays sind bereits verfügbar – und teuer

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    Nachdem sich die Meldungen rund um MacBook Pro, MacBook Air und iMac in den vergangenen Tagen geradezu überschlagen haben, gibt es nun einige Zahlen rund um die vermuteten Retina-Panels, die ihren Weg in die mobilen Begleiter finden sollen. Der Aufpreis gegenüber den aktuellen Displays ist jedoch deutlich.

    Wie der DisplaySearch-Analyst Richard Shim gegenüber den Kollegen von CNET erklärte, sind die Displays für das 13″ und 15″ MacBook Pro bereits bei den asiatischen Herstellern verfügbar.

    Für das MacBook Pro und MacBook Air mit 13,3″ bietet sich etwa ein Panel mit 2.560×1.600 Bildpunkten an, das 227 ppi aufweist. Der Preis: Statt 69 US-Dollar müsste Apple 134 US-Dollar seinen Lieferanten zahlen.

    Beim 15″ MacBook Pro nannte Shim das Modell mit 2.880×1.800 Pixeln an, was umgerechnet 220 ppi ergibt. Für das aktuelle Panel mit 1.440×900 Pixeln zahlt Apple derzeit 68 US-Dollar, für das hochauflösende Retina-Modell sind 160 US-Dollar fällig. Für den iMac nannte er kein passendes Exemplar. Hier wäre eine Auflösung von 5.120×2.880 Pixeln nötig, sollte Apple die Retina-Anpassungen wie schon von iPhone und iPad bekannt fortführen.

    Die Frage, die sich nun stellt ist, ob Apple den Preisunterschied an die Käufer weitergibt oder den Mehrpreis aus eigener Tasche zahlt und so die Preise der MacBooks auf dem aktuellen Stand hält. Beim neuen iPad hat Apple keine Preiserhöhung vorgenommen, obwohl sich sowohl Display als auch andere Komponenten des Tablets verändert hatten.

    Shim sagte nicht von welchem Hersteller die genannten Displays kommen würden. Die wahrscheinlichsten Lieferanten sind Sharp, Samsung und LG Display. Beim neuen iPad kommen Panels von Samsung zum Einsatz, da die vergleichsweise neue IGZO-Technologie (Indium gallium zinc oxide) von Sharp noch nicht die von Apple gewünschte Qualität erreicht hatte.

    Mitte April hatte Sharp angekündigt, dass man in der Lage sei hochauflösende Displays mit bis zu 32″ bei Auflösungen von 3.840×2.160 Pixel herzustellen.

    (Bild: 9to5Mac)

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    17″ MacBook Pro vor dem Aus?

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    Nachdem wir heute früh bereits über mögliche neue Varianten von Apples MacBook Pro berichteten, macht nun ein Report die Runde, demzufolge das große MacBook Pro mit 17-Zoll-Bildschirm schon bald dem Rotstift zum Opfer fallen könnte.

    Der Bericht kommt vom Analysten Ming-Chi Kuo, der mittlerweile bei KGI Securities arbeitet und laut MacRumors in der Vergangenheit korrekte Informationen bezüglich der Mac-Produktlinie veröffentlicht hat. Als Grund für das Aus von Apples 17-Zöller nennt er die im Vergleich zu den anderen Modellen geringen Verkaufszahlen.

    Kuo geht davon aus, dass Apple in diesem Jahr eine Mischung aus MacBook Pro und Air vorstellen werde, das die Vorteile beider Modelle verbinden soll. Die von ihm für Anfang des dritten Quartals 2012 erwartete neue Baureihe soll die Performance des MacBook Pro mit der Portabilität des MacBook Air kombinieren.

    Laut dem Analysten will Apple die Verkäufe von OS X und den dazugehörigen Macs in diesem Jahr durch drei wichtige Dinge forcieren. Neben den neuen mobilen Macs und der jährlichen Nachfrage an Produkten und Aktionen für Schüler und Studenten, nennt er das kommende OS X Mountain Lion, das Kuo zufolge im Juni vorgestellt werden soll. Im zweiten Quartal 2012 sollen die Verkaufszahlen der Macs bei 5,32 Millionen liegen, was einem Plus von 35,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal entsprechen würde.

    Der Analyst nannte aber auch einige geschätzte Verkaufszahlen für das vergangene Quartal: Insgesamt soll der Mac-Hersteller 3,1 Millionen Notebooks verkauft haben, von denen fast die Hälfte auf das Konto des 13″-MacBook-Pro gehen. Vom 15″-MacBook-Pro waren es noch 500.000 Einheiten, während das große 17″-Modell nur 50.000 Mal über die Ladentische gegangen sein soll.

    Das MacBook Air soll sich sich insgesamt 1,1 Millionen Mal verkauft haben, jeweils eine Hälfte für das 11- und 13-Zoll-Modell. Kuo geht davon aus, dass diese Zahlen Apples Erwartungen erfüllen und primär durch das Fehlen großer und zugleich günstiger SSDs zurückgehalten werden. Der Wegfall von optischen Medien bei gleichzeitigem Wechsel zu den deutlich schnelleren Solid-State-Laufwerken wird aber in Zukunft weiter zu beobachten sein – speziell weil Letztere weiterhin immer günstiger werden.

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    Erste Lieferschwierigkeiten beim 15″-MacBook-Pro

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    Seit einiger Zeit mehren sich die Gerüchte, dass Apple in Kürze überarbeitete MacBook Pros anbieten werde. Jetzt gibt es von einigen US-Händlern weitere Indizien, die darauf hinweisen.

    Ende März gab es die Meldung, dass Apple noch im April mit dem Produktionsstart eines neuen 15″ MacBook Pro beginnen könnte. Das 13″ MacBook Pro soll erst später überarbeitet werden. Wie AppleInsider nun berichtet, haben mehrere Händler in den USA aktuell Lieferschwierigkeiten beim 15-Zoll-Modell.

    War es Anfang der Woche noch MacConnection, die keinen Nachschub vom Modell mit 2,2 GHz CPU bekamen, melden nun auch J&R und Best Buy Lieferschwierigkeiten. Während MacConnection mittlerweile wieder in der Lage ist, Bestellungen auszuliefern, sieht es bei J&R derzeit so aus, dass sowohl das 2,2- als auch das 2,4-GHz-Modell bei Apple nachbestellt wurden und nicht lieferbar sind.

    Bei Best Buy kann das 15″ MacBook Pro mit 2,4-GHz-Prozessor nicht mehr bestellt werden, lediglich eine Reservierung für die Abholung in den Läden ist möglich. Aber auch hier zeigten Stichproben, dass einige Stores keine Geräte auf Lager hatten. Im Apple Store sind alle Modelle lieferbar.

    Bereits seit einigen Monaten gibt es Gerüchte bezüglich eines neuen MacBook Pro. Neben Meldungen, dass die Notebooks den Formfaktor des MacBook Air annehmen könnten, gab es auch Gerüchte, dass neue Modelle mit einem Retina-Display ausgestattet werden könnten.

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    Intel bestätigt Verspätungen bei Ivy Bridge

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    Wer auf ein neues MacBook Pro, MacBook Air oder einen anderen Mac mit Ivy-Bridge-Prozessoren wartet, muss sich anscheinend noch einige Wochen länger als gedacht gedulden. Nach ersten Vermutungen vor einigen Tagen hat Intel die Verspätung nun offiziell bestätigt.

    Im Interview mit der Financial Times sagte Intels China-Chef Sean Maloney, dass der Liefertermin der Ivy-Bridge-Prozessoren verschoben wurde. “Ich denke, es könnte vielleicht Juni werden”, so Maloney.

    Als Begründung nannte er nicht die zuletzt vermuteten Restbestände einiger Modelle, sondern die erforderlichen Änderungen am Fertigungsprozess, um die 22-nm-Chips herzustellen.

    Intels offizielle Aussage war, dass die Prozessoren im Laufe des ersten Halbjahres 2012 erscheinen würden. Vielerorts war man jedoch davon ausgegangen, dass bereits im April erste Modelle verfügbar sein würden. Ob es Apple – wie schon bei früheren Neuvorstellungen von Intel – wieder gelingt, einige Wochen vor der Konkurrenz an die neuen Chips zu kommen, ist nicht bekannt.

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    MacBook und MacBook Pro im Angebot inklusive Microsoft Office

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    Während derweil noch über die Zukunft des weißen Einsteiger-MacBooks gerätselt wird, bietet es Gravis zum Preis von 949,90 EuroImage* statt 969,90 Euro an. Das kleinste MacBook Pro wird sogar gleich 50 Euro günstiger* als normalerweise angeboten. Noch dazu gibt es bei beiden Modelle ein Microsoft Office 2011 Paket im Wert von 99,99 Euro gratis dazu.

    Sowohl das weiße MacBook als auch das 13-Zoll MacBook Pro bietet Gravis im Rahmen des Gravis GoMac Specials als Bundle mit einem Microsoft Office Paket an. Bei der Office-Suite handelt es sich um die Home & Student-Version, die normalerweise einen Wert von 99,99 Euro hat, in verschiedenen Online-Shops aber auch schon für rund 90 Euro inklusive Versand erhältlich ist.

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    Das MacBook selbst kostet bei Gravis normalerweise 969 Euro. Im aktuellen MacBook-BundleImage kann man es 20 Euro günstiger bestellen. Mit 917 Euro ist es beispielsweise bei CyberportImage noch etwas günstiger. Wer sich aber sowieso die Office-Suite dazu kaufen möchte, für den lohnt sich das Gravis-Angebot.

    Das MacBook ProImage* wird aktuell für 1.099 Euro statt 1.149 Euro angeboten. Auch dieses Angebot enthält das Office-Paket. Das Gravis GoMac Special läuft noch bis zu 26. Juni und ist nur im Online-Shop von Gravis gültig.

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    Neue Macs: Warten auf Lion

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    MacBook, MacBook Air, Mac mini und Mac Pro – für all diese Rechner ist eigentlich ein Update fällig. Nachdem Apple im Februar zunächst die MacBook-Pro-Produktlinie und dann im Mai die iMacs ins Sandy-Bridge- und Thunderbolt-Zeitalter brachte, lassen weitere Neuvorstellungen auf sich warten. Angeblich hält Apple bereits fertige Rechner noch zurück, bis OS X Lion fertig ist.

    Es scheint, als wolle Apple keine neuen Macs mehr vorstellen und ausliefern, solange auf diesen noch Mac OS X 10.6 Snow Leopard installiert ist. Nach Informationen von AppleInsider ist Apple von OS X Lion so überzeugt, dass die von vielen Benutzern ersehnten Updates noch rund einen Monat auf sich warten lassen müssen.

    Neue MacBook-Air-Modelle mit Thunderbolt-Schnittstelle und Sandy-Bridge-Core-i-Prozessoren stünden bereits seit einiger Zeit in den Startlöchern. Allerdings werde Apple erst diesen Monat die Produktion anlaufen lassen, und zwar sobald sich die Golden-Master-Version von Lion auf den Geräten installieren lässt.

    Apple scheint also nach dem Grundsatz “Software sells Hardware” zu handeln: Rechner verkaufen sich nur dann wirklich gut, wenn die Software die Kunden überzeugt. Im Falle der neuen Macs sol das OS X Lion werden. Das erklärt auch, warum Apple das Update für das Betriebssystem vergleichsweise günstig – für 23,99 Euro – über den Mac App Store verkaufen möchte: Das Unternehmen möchte nicht mit Lion-Installationen, sondern mit durch Lion attraktivere Macs Geld verdienen. Auch die Entscheidung, einen großen Teil des Cloud-Computing-Angebots iCloud kostenlos anzubieten, passt zu dieser Strategie.

    OS X Lion übernimmt einige vom Mobil-Betriebssystem iOS bekannte Konzepte: Neue Multitouch-Gesten nähern die Bedienung der beiden Systeme aneinander an, auch bietet Lion mit Launchpad eine Übersicht über installierte Apps, die dem Home-Screen des iOS ähnelt. Auch sollen viele Apps ebenso wie auf dem iOS im Vollbild-Modus arbeiten. Mit Lion könnte Apple daher vielleicht auch bestehende iPhone- und iPad-Besitzer einfacher für den Mac gewinnen. Das neue Betriebssystem soll im Juli erscheinen.

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    Die inneren Werte des neuen MacBook Pro

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    Ein neues Design wurde den MacBook ProImage* Modellen in diesem Februar noch nicht spendiert, nach wie vor kommen sie im elegant grau-schwarzen Unibody-Look daher. Im Inneren hat sich dagegen einiges getan: Neuer Core i7-Prozessor, neue Radeon-Grafikchips, neuer SSD-Controller. Soweit, so abstrakt. Doch wie viel besser, schneller und fortschrittlicher sind die neuen Notebooks aus Cupertino wirklich?

    Einen neugierigen Blick auf die Innereien des MacBook Pro warf Händler Gravis schon kurz nach dem Erscheinen der neuen Modelle. Dabei zeigten sich einige kleinere Änderungen, wie etwa die geänderte Position der W-Lan-Antenne. Bislang war diese im Scharnier der Rechner untergebracht, jetzt findet man sie neben dem Lautsprecher und dem ebenfalls neuen Subwoofer.

    Wer sich für einen Aufpreis ab 250 Euro die SSD-Option im neuen MacBook Pro (128 Gigabyte) leistet, kann unter Mac OS X 10.6.6 offenbar bereits auf den TRIM-Befehl zurückgreifen. Das Kommando teilt dem SSD-Controller mit, welche Speicherblöcke nicht mehr benötigt werden und verringert so die Abnutzung bei gleichzeitig gesteigerter Zugriffsgeschwindigkeit. Darüber hinaus sorgt der neue SATA-Controller mit bis zu 6 Gigabit pro Sekunde Durchsatzrate bei Verwendung von entsprechend vorbereiteten SSD-Laufwerken für den vollen Geschwindigkeitsrausch.

    Scheinbar weniger leistungsstark zeigt sich dagegen die Schnittstelle für den Grafikchip Radeon HD6750M. Er ist via PCI-Express 2.0 8x mit dem Mainboard verbunden, statt die schnellere 16x-Verbindung zu nutzen. Allerdings ist die Durchsatzrate von 4 Gigabyte pro Sekunde mehr als ausreichend für alles, was die Grafikkarte an Daten je ausspucken könnte. Zudem ist die auf den ersten Blick nachteilige Anschlussart der Preis für bessere Leistungsdaten der Thunderbolt-Schnittstelle. Diese ist direkter an die CPU angebunden und kann so ihr volles Potential noch besser zur Schau stellen.

    Mit ihren Pfunden wuchern auch die neue CPU von Intel, schnellerer Arbeitsspeicher und verbesserte Grafik in einem Benchmark-Vergleich des aktuellen MacBook Pro mit seinem Vorgänger. Das 2,8-GHz-Modell aus dem Vorjahr trat via XBench gegen seinen 2,3-GHz-Nachfolger mit Core i7-Prozessor an. Insbesondere beim OpenGL-, sowie Thread- und Speicher-Test tat das aktuelle Notebook sich hervor. Am Ende blieb ein Vorsprung von über 108 Punkten. Solch ein erheblicher Leistungssprung von einem Modell zum nächsten ist nicht gerade üblich und könnte  für einen in nächster Zeit gut gesättigten Gebrauchtmarkt sorgen.

    Einer der seltenen Wermutstropfen: Fans der Microsoft-Betriebssysteme Windows XP und Vista (so es sie bezüglich des letztgenannten gibt) kommen nicht mehr auf ihre Kosten. Die Bootcamp-Treiber unterstützen einem Apple Support-Dokument zufolge nur noch Windows 7 in 32- und 64-bit-Versionen. Ein zu verschmerzendes Opfer für den technischen Fortschritt? Viele verlassen sich seit Jahren auf ihr treues XP-System und würden sich nur ungern von ihm trennen.

    Die vielen Argumente aus dem Bereich “Höher-Schneller-Weiter” sind jedoch sehr überzeugend und vermögen die eine oder andere Träne zu trocknen, die möglicherweise über verlorene XP-Partitionen vergossen wird. Wer sich schon mal einen Vorgeschmack auf “sein” neues MacBook Pro gönnen mag, kann ab sofort die Handbücher für die Geräte online betrachten.

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    Bild: gravis.de

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    MacBook-Gerüchte: Kein weißes MacBook mehr – Light-Peak-Präsentation am selben Tag

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    Schon morgen könnte Apple neue MacBooks vorstellen. Auch kurz vorher spekuliert die Gerüchteküche noch darüber, was sich verändern könnte: Angeblich soll Apple das weiße MacBook einstellen und nur noch MacBook-Pro-Modelle verkaufen. Gerüchten aus Asien zufolge könnte es neben neuen MacBooks auch neue iMac-Modelle geben. Auffällig ist auch, dass Intel am selben Tag seine neue Anschluss-Technologie Light Peak präsentieren will.

    Light-Peak-Präsentation am selben Tag

    Offiziell lädt Intel für den morgigen Donnerstag, also dem 24. Februar, nur zu einem Medien-Event ein, auf dem das Unternehmen eine “neue Technologie” besprechen möchte, die “kurz vor der Markteinführung” steht. Dass Apple neue MacBook-Pro-Modelle am selben Tag präsentieren soll, ist da vielleicht kein Zufall. Gerüchte um die Integration des neuen Anschluss-Standards in MacBooks halten sich schon seit Monaten. Dass morgen tatsächlich neue MacBooks erscheinen, ist angesichts der verlängerten Lieferzeiten im Apple StoreImage* recht wahrscheinlich.

    Details zu neuen MacBook

    Die französische Website MacGeneration will wiederum Details zu den einzelnen Modellen erfahren haben. Zum einen werde Apple das weiße MacBook einstellen – wer sich ein kleines MacBook wünscht, soll sich dann zwischen 13-Zoll-MacBook Pro und den MacBook-Air-Modellen entscheiden. Die anderen Informationen decken sich mit den Gerüchten der letzten Tage: Alle MacBook-Pro-Modelle sollen etwas leichter werden und mehr Batterielaufzeit bieten, mit der Integration eines Core-i3-Prozessors verabschiedet sich auch das 13-Zoll-MacBook Pro aus der Core-2-Duo-Generation.

    Das Display des 13-Zoll-Modells soll das gleiche wie das des 13-Zoll-MacBook Air sein und eine Auflösung von 1440 mal 900 Pixeln bieten. Außerdem soll es einen weiteren USB-Anschluss geben. Apple werde 16 Gigabyte SSD-Speicher für die Installation des Systems einbauen, daneben kann sich der Benutzer als Buil-to-Order-Option zwischen einer 320- und einer 500-Gigabyte-Festplatte oder 256 Gigabyte SSD-Speicher entscheiden. Der Preis für das Basismodell soll bei 1199 Euro liegen. Die Batterielaufzeit soll auf 12 Stunden anwachsen. Erstmals sollen sich Kunden außerdem auch beim kleinsten MacBook Pro für ein mattes Display entscheiden können.

    Beim 15- und 17-Zoll-MacBook Pro sollen sich Kunden dazu entscheiden können, das optische Super Drive durch eine weitere SSD-Speichereinheit erweitern zu können, daneben gibt es wie beim 13-Zoll-Modell ein 16 Gigabyte SSD sowie eine Festplatte. Die Batterielaufzeit soll auf 10 Stunden steigen, die Auflösung des 15-Zoll-Modells werde Apple auf 1680 mal 1050 Pixel steigern. Die Preise für die Grundausstattung soll bei 1799 und 2449 Euro liegen – eine andere Quelle berichtete der Website, das 17-Zoll-Gerät werde 2499 Euro kosten.

    Die Informationen der französischen Kollegen decken sich zum großen Teil mit denen, die MacTrast schon letzte Woche zu den neuen Geräten hatte. Die Website hatte allerdings auch vom Umstieg auf ein Liquidmetal-Gehäuse berichtet. 9 to 5 Mac zitiert derweil Quellen, dass Apple das weiße MacBook doch nicht einstellen werde.

    Auch neue iMacs?

    Die Website DigiTimes will aus ihren Quellen in Asien wiederum erfahren haben, dass Apple neben den neuen MacBooks auch neue iMac-Modelle vorstellen könnte.

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    Nvidia setzt auf Chips für mobile Geräte

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    Auch wenn der Umsatz niedriger als im Vorjahr liegt: Bei Nvidia scheint es wieder aufwärts zu gehen. Im August möchte das Unternehmen einen Quad-Core-Chip für Tablet Computer herausbringen. Für die Zukunft setzt der Erfinder der Grafikkarte auf mobile Geräte – im wahrsten Sinne des Wortes.

    Bei Mac Pro und iMac verwendet Apple in Sachen Grafikprozessoren standardmäßig ATI. In den kleineren Geräten Mac mini, MacBook und MacBook Pro steckt dagegen eine Nvidia GeForce 320M. Der Hersteller der Chips ist jedoch nicht nur bekannt für seine Lieferungen für gepflegte Kleinrechner, sondern eher für Hardware in hochgezüchteten Spiele-Rechnern. Nvidia bezeichnet sich selbst als “das weltweit führende Unternehmen für Visual-Computing-Technologien”.

    Der Konzern will sich zunehmend auf mobile Geräte konzentrieren: Ein Quad-Core-Chip des Tegra hat Nvidia bereits für Sommer angekündigt. Er soll in Tablet Computern Verwendung finden und etwa die doppelte Rechenleistung des Tegra 2 erbringen. Mit Tegra sieht sich Nvidia gut auf dem Markt der Smartphones und Tablets positioniert. Auch ein 3D-Chip ist in Vorbereitung.

    Nvidia ist in Zukunft aber nicht nur in tragbaren Geräten vertreten, sondern wird dank einer Partnerschaft mit BMW Kilometer zurücklegen. Der Autohersteller will in die Navigations- und Fahrgastinformationssysteme seiner nächsten Fahrzeuggeneration Nvidia-GPUs integrieren – vom Mini Cooper bis hin zur 7er-Baureihe. “Vor einem Jahr hatten wird die Vision, das beste intuitive State-of-the-Art-Navigationssystem bereitzustellen”, erläuterte Dan Vivoli, Senior Vice President von Nvidia Anfang des Jahres auf der CES. “In dem Bestreben, höchste Grafikperformance zu realisieren, kommt niemand Nvidia nahe.” Das neue System soll neben hochqualitativer Grafik schnelle Antwortzeiten des Systems ermöglichen.

    Die PC-Sparte wird jedoch auch weiterhin für das Unternehmen wichtig bleiben: Rund 200 neue PCs mit der NVIDIA GeForce-Prozessoren mit der neuen Generation der Sandy Bridge-CPUs prognostiziert Nvidia.

    Der Umsatz sank im Vergleich zum Quartal des Vorjahres, liegt aber zumindest wieder im Aufwärtstrend – wenn auch noch hinter Analysten-Erwartungen. Trotzdem kann Nvidia auf steigende Gewinne verweisen. Ursache ist nicht zuletzt eine Einigung mit Intel bezüglich geistigen Eigentums, die 1,5 Milliarden Dollar in die Kasse spülte.

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    MacBook Pro: Intels Cougar-Point-Probleme bringen nur kurze Verzögerung

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    Offenbar ist auch Apple von Intels Chipsatz-Problemen betroffen – allerdings nur in geringem Ausmaße. Intel kämpft in diesen Tagen mit einem Design-Fehler des Chipsatzes Cougar Point für seine neuen Sandy-Bridge-Prozessoren. Die neuen MacBook-Pro-Modelle sollen sich dadurch aber nur um weniger als zwei Wochen verzögern.

    Das Design-Problem betrifft vier der insgesamt sechs SATA-Anschlüsse des Cougar-Point-Chipsatzes – Nummer zwei bis fünf könnten nach einiger Betriebszeit ausfallen. Intel hat eine Lösung für das Problem in Form eines “Silizium-Fix”, muss den Fehler aber erst einmal bei allen schon ausgelieferten Chipsätzen beheben. Nummer null und Nummer eins der Ports sollen von den Problemen nicht betroffen sein, so dass Intel-Kunden, deren Rechner nur diese Ports einsetzen, gar keine Änderung vornehmen müssen.

    Apple setzt mit seinen MacBook-Modellen ohnehin nur auf zwei SATA-Ports: Einen für die Festplatte, den zweiten für das optische Laufwerk. Dementsprechend sollen auch nur manche der neuen MacBooks Pro von dem Problem betroffen sein. Und auch bei diesen soll die Nachbesserung nur weniger als zwei Wochen in Anspruch nehmen.

    Die neuen MacBook-Pro-Modelle sollen in wenigen Wochen erscheinen. Schon jetzt deuten schrumpfende Lagerbestände auf ein nahendes Update hin.

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    Schrumpfende Lagerbestände kündigen neue MacBook Pros an

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    Die Anzeichen für neue MacBook-Pro-Modelle verdichten sich. Nachdem bereits Ende Januar bei manchen Händlern die Lagerbestände mancher Modelle nachließen, soll das jetzt bei fast allen Geräten der Fall sein. Möglicher Veröffentlichungstermin ist der 11. März – oder sogar der 9. Februar.

    Den Quellen von 9 to 5 Mac zufolge sollen die Lagerbestände aller MacBooks Pro mit Ausnahme des besseren 13-Zoll-Modells nachgelassen haben. Auch habe die Website etwas vom 9. Februar als möglichen Veröffentlichungstermin neuer Modelle mitbekommen, könne dies aber nicht mit Sicherheit bestätigen.

    Die japanische Website Mac Otakara berichtet wiederum von einer auf zwei bis drei Wochen angestiegenen Lieferzeit von MacBook-Pro-Modellen bei Apple-Händlern – bezieht sich aber wahrscheinlich in erster Linie auf japanische Händler.

    Beim amerikanischen Händler Best Buy sind derweil Inventar-Einträge im internen System aufgetaucht, die neue Mac für den 11. März ankündigen. Diese kosten 1199 US-Dollar aufwärts – so viel wie die aktuellen MacBook-Pro-Modelle.

    Im deutschen Apple StoreImage* sind derweil alle MacBooks Pro noch binnen 24 Stunden lieferbar.


    Produktempfehlung:
    Wiederaufladbar: 50-Wattstunden-Lithium-Polymer-Batterie von AppleImage* für das 15-Zoll MacBook Pro (Unibody-Aluminiumgehäuse)!

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    8-GB Arbeitsspeicher für den Mac nur 79,50 Euro

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    Mit zusätzlichem Arbeitsspeicher lässt sich die Leistungsfähigkeit des Macs schnell und einfach verbessern. Besonders lohnenswert wird das Ausrüsten bei der Ausführung von aufwendigen Programmen wie Photoshop oder auch Computerspielen. Mit dem heutigen Macdeal erhält man das 8-Gigabyte-Arbeitsspeicherkit zum Sonderpreis* von nur 79,50 Euro inklusive Versand.

    Bei dem Speicherkit handelt es sich um einen PC-8500 DDR3 Speicher, 204 PIN mit 1066 MHz des Herstellers CSX. Das Upgrade-Kit beinhaltet zwei Module mit je 4 Gigabyte RAM. Das Zubehör ist kompatibel mit aktuelleren Modellen von iMac, Mac mini, MacBook Pro und MacBook, die man nochmal in der Artikelbeschreibung genau aufgelistet findet. Über die Menüzeile und den Punkt Über diesen Mac kann man übrigens den aktuellen Arbeitsspeicher einsehen. Was ein Upgrade von 4 auf 8 Gigabyte bringen kann, hat macnews.de bereits getestet. Im Test (allerdings mit anderen Modulen) wurde beim iMac eine Leistungssteigerung von knapp 45% erzielt.

    Die zusätzlichen 8-Gigabyte-Arbeitsspeicher erhält man momentan mit dem Macdeal auf Macconnect zum Sonderpreis von 79,50 Euro*. Die Versandkosten sind, entgegen der Angaben auf Macconnect, im Preis inbegriffen.

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    Welche Hardware sollte Apple herstellen, tut es aber nicht?

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    iPad, iPhone iPod, iMac, Mac mini, Mac Pro sowie MacBook und MacBook Air/Pro stellen neben einer ganzen Menge Zubehör bislang die Hardware-Produktlinie von Apple dar. Reicht das aber für einen Hersteller, der sich immer mehr der Unterhaltungselektronik zuwendet?

    Apple ist durchaus gewillt, auch dort mitzumischen, wo es sich bislang immer eher raushielt. Deutlich wurde dies nicht nur mit den Produktreihen iPhone und iPad, sondern unter anderem auch mit dem Lautsprechersystem iPod Hi-Fi und 2010 mit den Bumpern fürs iPhone. Nachfolgend ein paar Vorschläge für eine Wunschliste, teilweise auch mit Gegengründen.

    Apple TV als vollständiges TV-Gerät
    Ein echtes Apple TV könnte schon eine Kombination aus großem Display und dem bisherigen Beistellgerät sein, könnte aber ebenso ein besonders großer iMac mit 1080p-Display sein. Letzteres ist allerdings unwahrscheinlich, denn Apple will mit allen TV-Lösungen vor allem den eigenen Store fördern. Aber auch erstere Variante könnte einem Kabel und Konfigurationsprobleme ersparen und wäre in vielen Wohnzimmern sicher ein großer Erfolg. Leider sind die Gewinnmargen bei TV-Geräten berüchtigt niedrig und die Unterschiede internationaler TV-Gepflogenheiten (analoger Empfang, DVB-C/S/T, Pay TV usw.) zu groß, um eine einfache Lösung zu ermöglichen, weshalb sich Apple an diesem Markt vermutlich nur mit seiner bisherigen Lösung beteiligen wird.

    Apple Remote als umfassendes Konzept
    Die Apple Remote als alleinige Steuerung fürs Mac-zentrische Digital Hub ist ein zumindest fragwürdiger Ansatz. Zu vielfältig ist das, was neben dem Mac noch alles gesteuert werden soll, zu unterschiedlich sind die Ansätze der jeweiligen Hersteller von Unterhaltungselektronik. Produkte wie iRedTouch und die dazugehörigen IRTrans-Module oder Steuersoftware wie Remote Buddy weisen aber den Weg in eine mögliche Zukunft und können fast alles mit allem integrieren. Schön wäre es, käme Apple auf einen ähnlichen Gedanken und würde das Digital Hub umfassender sehen und nicht nur auf die Steuerung der eigenen Hardware beschränken.

    Mac midi
    Der von Apple am 20. Juli 2000 auf der Macworld Expo in New York City vorgestellte Cube war trotz aller Innovation überteuerter Spätgeborener. Die noch unter Classic laufende 450-MHz-Variante des Würfels kostete zum Startschuss mit 4499 DM beträchtliche 800 Euro mehr als heute der Doppelkern-Mac-mini mit fünffacher Taktfrequenz. Seit der Einstellung des Cube Anfang Juli 2001 scheint Apple das Interesse am Konzept des erweiterungsfähigen Designklassikers verloren zu haben, bis heute klafft eine Lücke in Apples Produktlinie bildschirmloser Computer zwischen Mac mini und Mac Pro. Gerne hätten manche Anwender den Komfort des Austauschs von Festplatten in 3,5 Zoll Baugröße oder aber Grafikkarten, ohne jedoch gleich auf den ausgesprochen großen und teuren Mac Pro zugreifen zu müssen. Gegen die Einführung eines solchen Computers spricht allerdings die Tatsache, dass Apple schon für den Mac Pro aktuelle Grafikkarten nur spät und halbherzig unterstützt und eher die Tage des Mac Pro gezählt sind, als dass noch ein Cube-Nachfolger zu erwarten wäre.

    Transportable Widgets
    Dashboard am Mac ist ein nicht wirklich überzeugendes Konzept. Wären die Widgets jedoch vom Mac befreit auf einem simplen externen Gerät zu installieren, könnte das Ganze einen interessanten Sinn ergeben. Neben der Wohnungstür könnten Widgets für Fahr- und Abflugpläne bereitgehalten werden, im Badezimmer stünde ein Gerät, das die Wetterdaten zur Verfügung stellt und neben dem Bett gäbe es ein Widget, das verschiedene Radiostationen zur Auswahl bietet. Sony hat mit seinem Dash etwas ähnliches in diese Richtung unternommen, Apple könnte das Ganze aber noch wesentlich konsequenter zu Ende denken und beispielsweise eine AirPort-Express-Basis integrieren. Beschickt würde das System von allen iDevices und dem Mac aus.

    Drahtlose iSight
    FaceTime hat es vorexerziert, Videokonferenzen sind mobil am schönsten. Drahtlos ansprechbare iSights wären daher eine reizvolle Angelegenheit, um ohne großen Aufwand in verschiedene Räume schalten zu können, um Gelände und Haustüren zu überwachen oder nachzuschauen, was der Nachwuchs gerade treibt. Bei der Original-iSight konnte das Objektiv mit einer mechanischen Blende vor neugierigen Blicken verschonen – auch das wäre bei einer drahtlosen iSight natürlich zu begrüßen. Kaum eine Webcam, die nicht von Apple stammt, überzeugt bislang wirklich, ob drahtlos oder nicht, eine neue FaceTime-taugliche Produktreihe könnte hier Abhilfe schaffen.

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    “Universeller Arbeitsspeicher” kombiniert Vorteile von DRAM und Flash

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    Die Ingenieure der North Carolina State University haben eine neue Technologie für Arbeitsspeicher entwickelt, die die Vorzüge von DRAM mit denen von Flash Speicher verbinden soll. Mit Hilfe eines Double-Floating-Gate-Systems, eine Art Hybrid-Lösung, soll der “universelle Arbeitsspeicher” so schnell wie DRAM, aber ähnlich stromsparend wie Flash arbeiten.

    Herkömmlicher Arbeitsspeicher setzt voraus, dass das System ihn ständig mit neuen Elektronen versorgt. Auch das erste Floating-Gate der neuen Speichertechnologie der US-Universität arbeitet mit einer Erneuerungs- oder Refresh-Frequenz von 16 Millisekunden. Mit Hilfe höherer Spannungen kann das System die Daten aber auch schnell auf dem zweiten Floating-Gate abspeichern, das wiederum herkömmlichen Flash-Speicher ähnelt. Dort lassen sich Daten ohne ständigen Stromfluss abspeichern.

    Die Idee ist, das erste Gate für aktive Operationen zu benutzen, während gerade nicht aktiv benötigte Daten in das zweite Gate “wandern”. Leistungshungrig bleiben dann nur die Daten, auf die der Rechner gerade aktiv zugreift.

    Die beteiligten Ingenieure müssen das System allerdings zunächst noch einem Härtetest unterziehen: Herkömmliche Flash-Speicher erlauben in ihrer Lebenszeit nur rund 10.000 Lese- und Schreibzyklen. Für den Einsatz als Sekundär-Arbeitsspeicher wäre das zu wenig, so dass die Universität die Langlebigkeit ihres Systems erst noch überprüfen und dann optimieren möchte.

    Bild: Yutaka Tsutano, “MacBook Pro RAM Upgrade (4GB to 8GB)”. Some rights reserved. Flickr

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    Apple MacBook: Mobiles Kraftpaket für Einsteiger

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    An der Leistung gemessen muss sich Apples mobiler Einstiegsrechner nicht hinter dem kleinsten MacBook Pro verstecken. Ein schneller Intel Core 2 Duo Prozessor, eine ausdauernde Batterie und ein leistungsfähiger Grafikprozessor beflügeln das kleine Weiße in die Top-Klasse der Notebooks. Dennoch gibt es auch handfeste Unterschiede die den günstigeren Preis rechtfertigen, so verzichtet der Käufer auf manches Detail und muss sich beispielsweise mit einer eingeschränkten Anschlussfreudigkeit zufrieden geben.

    Modelle und Ausstattung
    Apple macht es dem Käufer recht einfach bei der Auswahl des passenden MacBooks. Nur ein einziges Modell ist erhältlich, im CTO-Konfigurator lässt sich zur Individualisierung maximal eine größere Festplatte wählen (320 oder 500GB statt standardmäßig 250GB) und der Arbeitsspeicher von 2GB auf 4GB aufrüsten. Eine SSD-Option gibt es nicht, hier müsste man selber Hand anlegen um die schnelle Alternative zur normalen Festplatte nach zurüsten.

    Das spiegelnde 13,3-Zoll-Display bietet eine Auflösung 1280 x 800 Pixel und entspricht damit demselben Typus des kleinen MacBook Pros. Im Gegensatz zu diesem Modell verzichtet Apple aber auf eine zusätzliche Glasscheibe. Dadurch spiegelt es etwas weniger, ist aber auch in der Darstellung nicht ganz so kraftvoll. Als einzig verbliebener Rechner im Hause Apple besteht das Gehäuse aus weißem recycelbarem Polycarbonat-Kunststoff, dies ist zwar hochwertig verarbeitet bietet aber nicht die Widerstandsfähigkeit eines Aluminiumgehäuses. Positiv dagegen der rutschfeste, Gummiartige Untergrund.

    Kein Unterschied zum günstigsten MacBook Pro ergibt sich bei der reinen Rechenleistung des weißen MacBooks. Der Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2,4 GHz und der nicht minder leistungsfähige NVIDIA GeFore 320 Grafikchip spielen in derselben Liga. Auch der integrierte Akku überzeugt, der Anwender kann bis zu 10 Stunden unabhängig vom Stromnetz arbeiten – ein Wert bei dem die meisten PC-Notebooks nur passen können.

    Wer daheim lieber mit einem größeren Monitor arbeiten möchte, der schließt kurzerhand ein passendes Display über den vorhandenen Mini DisplayPort an. Notwendige Adapter für DVI, VGA und HDMI sind optional erhältlich. Dank des ebenso funktionalen Dual-Link-DVI-Adapters ist es sogar möglich ein 30-Zoll-Cinema-Display anzusteuern. Weitere Gemeinsamkeiten zum größeren MacBook Pro finden sich in der integrierten iSight Kamera dem großen Multitouch-Trackpad aus Glas und dem vorhandenen SuperDrive. Wie jeder anderer Mac auch, wird das MacBook mit Mac OS X 10.6 Snow Leopard und der iLife Suite ausgeliefert. Der Nutzer kann also gleich produktiv loslegen und seiner Kreativität freien Lauf lassen.

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    Das MacBook bietet mit zwei USB-2.0-Anschlüssen, einem Gigabit-Ethernet-Port und einem kombinierten Audioeingang/-ausgang leider nur beschränkte Anschlussmöglichkeiten für den Anwender. So vermissen wir vor allem einen schnellen FireWire-Anschluss, der beim MacBook Pro dazugehört. Der private Konsument wird damit sicherlich leben können, für den Profi dürfte dies jedoch ein KO-Kriterium sein.

    Weitere Unterschiede zum MacBook Pro
    Im direkten Vergleich fallen noch weitere Unterschiede zum MacBook Pro ins Gewicht. So verzichtet der Käufer des MacBooks auf eine beleuchtete Tastatur, die Unterstützung der Apple Remote (Fernbedienung) und einen praktischen SD-Katenleser. All dies gibt es auch nicht gegen Aufpreis im kleinen MacBook, potentielle Interessenten sollten dies in jedem Fall vor dem Kauf beachten.

    Alternativen zum MacBook
    Mit einem Aufpreis von 150 Euro erhält man bereits das kleinste MacBook Pro, dass zwar keinen Leistungsvorteil mit sich bringt, dafür jedoch eine wesentlich bessere Ausstattung. Zum selben Preis (999 Euro) bekommt man im Übrigen auch schon ein MacBook Air. Allerdings dürfte dieses Modell nur eine Alternative sein, wenn man bewusst die zusätzlichen Einschränkungen akzeptiert. Das MacBook Air ist zwar wesentlich kleiner und leichter (knapp 1 Kilogramm gegen etwas mehr als 2 Kilogramm), besitzt aber nur ein 11-Zoll-Display, einen kleineren Akku und eine schwächere CPU – insofern nur eine Alternative für ultraportable Menschen.

    Vorteile:

    • gute Rechenleistung
    • sehr guter Akku (bis zu 10 Stunden)
    • identisches Multitouch-Trackpad wie beim MacBook Pro

    Nachteile:

    • kein FireWire
    • kein SD-Kartenleser
    • nur Plastikgehäuse

    Fazit
    Das MacBook überzeugt vor allem mit einer guten Rechenleistung und einer besonders ausdauernden Batterie. Normalverbraucher sollte dies für die tägliche Arbeit genügen. Wer eine bessere und höherwertige Ausstattung benötigt muss allerdings bereits zum MacBook Pro greifen – der Preisunterschied hält sich diesbezüglich noch in Grenzen, insofern eine gute Alternative.


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    MacBook Pro wird Testsieger bei Stiftung Warentest

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    Stiftung Warentest hat verschiedene Laptops und Touchscreen-PCs getestet. Unter den getesteten Produkten waren unter anderem Modelle von Asus, Acer, Dell, Lenovo, Sony und auch Apples MacBook Pro. Als Gesamt-Testsieger wurde das MacBook Pro 2,4 GHz ausgewählt, das besonders in den Testdisziplinen Handhabung, Rechen- und Akkuleistung und erstaunlicherweise auch mit den Umwelteigenschaften glänzte. Für den Preis gab es dagegen Abzüge.

    Getestet wurden von der Stiftung Warentest insgesamt sechs All-in-one-PCs mit Touchscreen und elf Notebooks. Unter den Geräten waren neben dem MacBook Pro unter anderem zwei Acer Aspire-Modelle, ein Asus EeeTop, das Lenovo IdeaPad, ein Sony Vaio, der Toshiba Satellite sowie Geräte von Dell, Medion, MSI, Packard Bell und Samsung. Der Test soll auch zeigen, wie die All-in-one-PC’s im Vergleich mit den Notebooks abschneiden.

    Im Vergleich mit den 10 Windows-Notebooks und den sechs All-in-one-PCs setzte sich das MacBook Pro besonders durch und überzeugte in den Disziplinen Rechen- und Akkuleistung. Im Bereich Handhabung wurde es sogar Testsieger. Das MacBook ProImage* wurde somit auch mit der Gesamtnote 1,9 (Gut) ausgezeichnet und als Gesamt-Testsieger erklärt. Gut schnitt übrigens auch das Aldi-Notebook Medion Akoya P6625Image* ab, das auf jeden Fall in der Preis-Kategorie gewinnt. Aber auch das Display wurde hier besser bewertet als beim Apple Notebook. Die von der Stiftung Warentest betrachtete Version des Discounters ist allerdings nicht mehr erhältlich.

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    Gerücht: Neue MacBook-Pro-Modelle mit SSD und ohne optisches Laufwerk

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    Jüngsten Gerüchten zufolge möchte Apple im April eine neue MacBook-Pro-Generation vorstellen, die der Philosophie des MacBook Air folgt: Statt einer Festplatte soll es nur noch Solid State Drives beziehungsweise Flash-Speicher mit bis zu 512 Gigabyte Kapazität geben. Außerdem soll das optische Laufwerk entfallen.

    Das Gerücht stammt von der Website Three Guys and a Podcast, die wiederum keine Quelle benennt. Allerdings bewirbt Apple das neue MacBook Air auch selbst als “Die nächste Generation MacBook” – dass das MacBook Pro also eine Art großer Bruder des MacBook Air werden könnte, erscheint nicht abwegig.

    Der Website zufolge soll es weiterhin ein 15-Zoll-Modell mit Festplatte und optischem Laufwerk für 1799 US-Dollar als Einstiegs-Modell geben, die neuen Geräte sollen ab 1999 Dollar kosten. Es scheint, als lasse die Website dabei das 13-Zoll-MacBook Pro außer acht.

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    cnet und AppleInsider zeigen Informationen über das neue MacBook Air

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    </a iOS das iPhone 4, das iPad, der neue iPod Touch, Nano, Mac OS X 10.6 aka Snow Leopard, die neuen iMacs oder gar die neue MacBook Pro Serie – Apple hat an allen Fronten gearbeitet. An allen? Das berühmte MacBook Air blieb hier allerdings schon lange auf der Strecke.

    Dies soll sich nun zum Back to the Mac Event am 20. Oktober ändern. Zwar gab es schon so einige Gerüchte was dieses Ausnahme-Notebook angeht, jedoch verdichten sich nun die Anzeichen. Sogar cnet will nun einige Informationen eines Insiders haben. Die wichtigste Info ist der Preis, dieser soll „signifikant“ günstiger sein als bisher. Kostete das Air in den USA bisweilen 1.499 US-Dollar, soll er sich dem Marktgefüge in diesem Bereich annähern und dürfte damit um die 1.000 US-Dollar liegen.

    Wer ein MacBook Air sein Eigen nennt, weiss wie dünn und leicht dieses Gerät ist. Wir erinnern uns noch an die Werbung im Fernseher, als das MacBook Air aus einem Briefumschlag gezogen wurde. Nicht dünn genug offensichtlich, denn auch hier will Apple noch einmal ordentlich die Feile angesetzt haben. Möglich soll dies durch den Einsatz einer SSD sowie neuen verbesserten Akkus werden, die nicht mehr soviel Platz wegnehmen. Subnotbooks wie auch das iPad liegen bei ca. 10“ Bildschirmdiagonale, so soll laut cnet auch das MacBook Air in zwei Größen verfügbar sein und sich diesem Marktsegment öffnen. Angeblich wird es also neben dem 13,3“ auch eine 11,6“ Variante geben. Das Gewicht soll bei ca. 1,22 Kilogramm liegen.

    Die CPU scheint leider jedoch weiterhin nicht an die Pro Serie anzuknüpfen, Intels Core 2 Duo in einer älteren Version wird neben dem bisher schon im 999 US-Dollar Modell verbauten Nvidia MCP89 seinen Dienst verrichten. Die Core i5/i7 Chips sind also weiterhin ausschließlich in der Pro-Serie zu finden.

    Die langlebige Batterie, die man bereits aus dem iPad kennt und welche bis zu 10 Stunden Laufzeit verspricht, wird nun auch im MacBook Air die Stromversorgung sicherstellen. Was einen möglichen Touchscreen angeht, wäre dies ein Clou, jedoch können weder cnet noch andere Quellen hierzu eine verlässliche Aussage machen.

    Die Festplatte wird, wie oben schon erwähnt, durch eine SSD Lösung ersetzt werden. Allerdings soll es sich hierbei nicht um eine herkömmliche Festplatte in SSD-Bauform handeln, sondern vielmehr um eine Art Speicherriegel, der wesentlich kleiner ist, wie man ihn aus den iOS Geräten wie das iPhone 4 oder das iPad kennt. Hierdurch sollen auch „instant-on“ Zeiten realisiert werden die im Sekundenbereich liegen. Das Starten des MacBook Air würde dann so schnell sein wie beim iPad.

    Apple wird mit einem solchen MacBook Air die Lücke zwischen iPad und MacBook Nutzern schließen wollen, denen das eine zu klein und das andere zu groß ist oder die einfach eine Tastatur und das berühmte Notebook-Feeling benötigen.

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