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FOLGE ENGADGET

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Was macht eigentlich Jolla, die Macher des Sailfish OS für Smartphones und neuerdings auch Tablets? Messbare Fortschritte. Einerseits ist die Version 2.0 des Betriebssystems so gut wie fertig, andererseits hat das finnische Unternehmen einen ersten Lizenzpartner gefunden: Intex, Indiens zweitgrößten Telefon-Hersteller.

Indien? Einer der letzten boomenden Märkte für Smartphones. Der Vorstoß ist also auch aus wirtschaftlichen Erwägungen nachvollziehbar. Das OS ist bereits für Snapdragon-Porzessoren der 200er-, 600er- und 800er-Reihe optimiert, LTE inklusive. Um die Partnerschaft herum soll ein komplettes Ökosystem entstehen, zugeschnitten auf den indischen Markt.

Und auch das Tablet soll bald in den Handel kommen. Ursprünglich via Crowdfunding finanziert, hatte man das Gerät auf dem MWC 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Windows RT ist tot. Das wissen wir schon seit geraumer Zeit. Die wenigen Geräte auf ARM-Basis, die mit dieser Windows-Version laufen, spielen in der Gänze der Windows-Welt wohl wirklich keine messbare Rolle, und wie viele dieser Tablets noch in Betrieb sind, ist eine ganz andere Frage. Die hartgesottenen Nutzer wird es dennoch ärgern. Doch es gibt Hoffnung.

Gabriel Aul von Microsoft hat via Twitter ein Update für Windows RT angekündigt, das im September ausgeliefert werden soll.
Was sich hinter dem Update "Windows 8.1 RT Update 3" verbirgt, bzw. welche Features es mitbringt, will Microsoft aktuell noch nicht verraten. Das Unternehmen hatte jedoch in der Vergangenheit bereits angekündigt, eine Neuerungen von Windows 10 auch in die ältere RT-Version integrieren zu wollen.

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Bei Techcrunch hat man sich den neuen iPod touch vorgenommen und ersten Benchmarks unterzogen. Zwei Dinge sind dabei interessant: Zwar verbaut Apple in der neuen Version den A8-Chip, der auch im aktuellen iPhone zum Einsatz kommt, taktet ihn mit rund 1 GHz aber herunter. Im Smartphone pulst der Prozessor mit 1,39 GHz. Ob das spürbare Auswirkungen auf die Peformance haben wird? Eher unwahrscheinlich.

Gute Nachrichten gibt es hingegen in Sachen Bluetooth. Hier ist der iPod touch dem iPhone voraus, kommt mit Mediaplayer doch ein 4.1-Modul zum Einsatz. Das ist zum Beispiel bei der Kommunikation mit SmartHome-Gadgets und sonstigen Komponenten aus dem Internet der Dinge helfen.

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Die Europäische Kommission hat heute zwei "förmliche Kartellrechtsuntersuchungen" gegen Qualcomm eingeleitet. Die eine beschäftigt sich mit dem Vorwurf, der Chip-Hersteller habe OEMs mit finanziellen Anreizen versucht davon zu überzeugen, Snapdragons und Co in Produkten einzusetzen und zu verbauen. Die andere Untersuchung soll die Preispolitik beleuchten. So soll Qualcomm seine SoCs zu preisgünstig und vor allem nicht kostendeckend angeboten haben, um sich so einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Qualcomm hat den Schritt der Kommission zur Kenntnis genommen und signalisiert Kooperationsbereitschaft. In einem Statement heißt es:

Qualcomm Statement on European Competition Authority Announcement

SAN DIEGO — July 16, 2015 — Qualcomm Incorporated — We were informed that the European Commission has taken the procedural step of "initiating proceedings" against Qualcomm with regard to the two ongoing investigations into Qualcomm's sale of chipsets for mobile devices. This step allows investigators to gather additional facts, but it represents neither an expression by the Commission on the merits of the case nor an accusation against the Company. While we were disappointed to hear this, we have been cooperating and will continue to cooperate with the Commission, and we continue to believe that any concerns are without merit.

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Bis heute war es nicht klar, ob das kürzlich vorgestellte Honor 7 auch in Europa verkauft werden würde. Mit einem kurzen Jubel-Video klärt die Huawei-Tochter nun auf und hat gute Nachrichten für Fans der Marke im Gepäck. Läuft. Bzw.: kommt. Bestimmt auch bald. Damit ist das Honor 7 heute schon das zweite chinesische Smartphone, das ein Visum für Europa beantragt. Ein preisgünstiges Android-Smartphone mit 5,2"-Display, Fingerabdruck-Sensor, 20 und 8 Megapixeln auf den Kamera, einem 3.100 mAh starken Akku und Octacore-Prozessor mit 3 GB RAM dürfte tatsächlich gut ankommen. Bleibt nur abzuwarten, wie günstig der Preis in Europa tatsächlich sein wird.

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Jetzt geht es Uber auch im heimischen Kalifornien an den Kragen. Ein Gericht hat gegen den umstrittenen Taxi-Konkurrenten eine Strafe von 7,3 Millionen US-Dollar (6,7 Millionen Euro) verhängt. Sollte Uber nicht binnen 30 Tagen zahlen, droht dem Unternehmen der Entzug der Betriebslizenz in Kalifornien. Die Begründung für die Millionenstrafe: Uber habe den Behörden geforderte Daten nicht rechtzeitig geliefert. Dabei geht es unter anderem um Zahlen zu durchgeführten Fahrten und um die Behandlung von Anfragen nach behindertengerechten Fahrzeugen.

Uber-Sprecherin Eva Behrend sagte der LA Times, dass ihr Unternehmen die Entscheidung anfechten wird. Uber habe bereits ausreichend Daten übermittelt und befürchte, dass weitere Daten sowohl die Privatsphäre von Fahrgästen als auch die von Fahrern verletzten.

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Die sommerlichen Urlaubsfotos wird man dieses Jahr mit der neuen Lumix GX8 von Panasonic zwar nicht mehr machen können – es sei denn, man reist in der Nachsaison. In der zweiten Augusthälfte soll die Kamera in den Handel kommen. Mit 20,3-Megapixel-Sensor, einem Venus-Engine-Bildprozessor, NFC, WiFi, 3"-Display, ISO-Werten von bis zu 25.600 und einem vermeintlich sehr schnellen Serienbild-Modus mit entweder sechs oder acht fps. Wer lieber Videos aufnimmt, kann sich freuen: Die GX8 versteht sich auf 4K-Bewegtbild: bei 24 und 30 fps. Auch unter widrigen Umständen. Spritzwasser, Staub und sonstiger Umweltschmutz können der Kamera nichts anhaben. Dank eines neuen Bildstabilisators verspricht die Lumix GX8 außerdem weniger Verwackelungen und besonders bei schlechten Lichtverhältnissen solide Resultate.

Der Verkaufspreis für Deutschland steht aktuell noch nicht fest, in den USA soll die GX8 rund 1.200 Dollar kosten: ohne Objektiv.

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Der Siegeszug von Netflix setzt sich ungebremst fort: Schon im ersten Quartal 2015 wuchs der Online-Videodienst um knapp fünf Millionen Nutzer - im zweiten Quartal kamen weitere 3,3 Millionen dazu. Weltweit hat Netflix jetzt 65,6 Millionen Abonnenten. Den rasanten Zuwachs verdankt die kalifornische Firma vor allem der Expansion ins Ausland.

Diese soll ungebrochen weitergehen: „Im Herbst werden wir in Japan starten und damit unseren ersten Streifzug nach Asien machen. Danach werden wir noch einen Gang zulegen, um unseren Service rund um den Globus anzubieten", sagt Netflix-Chef Reed Hastings.

Das kostet viel Geld: Zwar stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf 1,64 Milliarden Dollar, gleichzeitig ging aber der Gewinn um 63 Prozent auf 26 Millionen Dollar zurück. Dafür werden zwei Gründe ins Feld geführt: der starke Dollar und die hohen Expansionskosten.

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Die Batteriefabrik Gigafactory von Tesla ist noch nicht fertig gebaut, da kauft der Elektroautobauer bereits weiteres Land in der Umgebung. Das Unternehmen von Elon Musk hat gerade bestätigt, dass es seine ursprüngliche Fläche von gut vier Quadratkilometern in der Nähe von Reno, Nevada, fast verdreifacht hat. Die Fabrik selbst soll in der nächsten Zeit allerdings nicht wachsen. Das neue Land diene vorwiegend als Pufferzone, sagte ein Sprecher dem Wall Street Journal. Tesla könnte dort zum Beispiel neue Solarparks für den Betrieb der Fabrik bauen. Wie Musk im Mai bekannt gab, war die erste Nachfrage nach der stationären Batterie Powerwall so hoch, dass sich das Unternehmen bereits Gedanken über eine Ausweitung seiner Pläne für die Batteriefabrik macht.

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