Meine Ausschüsse

Ich freue mich sehr, gleich in zwei Ausschüssen ordentliches Mitglied zu sein.

In Arbeit und Soziales bin ich für gleich mehrere Themen hauptverantwortlich. Darunter fallen vor allem die Arbeitssituation in prekären Beschäftigungsverhältnissen wie Leiharbeit oder Saisonbeschäftigung, wie auch Selbständigkeit und der Bereich Kunst und Kultur. Ebenso werde ich meinen Schwerpunkt auf eine Verbesserung des Lieferkettengesetzes legen.

Denn um faire Arbeitsbedingungen kümmere ich mich auch meinem zweiten Ausschuss wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, wo ich für den Lateinamerikanischen Raum und Ozeanien zuständig bin. In dieser Funktion bin ich außerdem stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Brasilianischen Parlamentariergruppe und Mitglied in der Parlamentariergruppe für die Anden-Staaten.
Besonders vor dem Hintergrund globaler Ausbeutung ist fairer und nachhaltiger Handel für mich ein Herzensthema. Vom Produktionsland über die Lieferkette bis ins Zielland müssen dringend neue Standards her, die für mehr globale Gerechtigkeit sorgen. Lebensgrundlagen wie Nahrungsmittel dürfen nicht länger Spekulationsobjekt sein – handelsverzerrende Subventionen und illegales Landgrabbing müssen der Vergangenheit angehören.

Meldungen

Antwort auf Kritik am Sicherheitspaket

    Liebe Genoss:innen,   Ihr habt der Parteiführung, den sozialdemokratischen Mitgliedern des Bundestages und der Bundesregierung einen Offenen Brief geschrieben, in dem Ihr dazu auffordert, für Würde einzutreten, Menschenrechte zu wahren, das Asylrecht zu verteidigen und sozialdemokratische Werte zu…

„Unwissen und postkoloniale Arroganz“ – Manuel Gava kritisiert FDP Pläne für Entwicklungszusammenarbeit scharf

Die Pläne der FDP, das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung abzuschaffen, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Manuel Gava aufs Schärfste. Der stellvertretende entwicklungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Gava sieht in dem Vorhaben der FDP „eklatantes Unwissen und postkoloniale Arroganz gegenüber unseren Handelspartnern“.