Asha Bhosle

Asha Bhosle (geboren Ashalata Mangeshkar; Marathi: आशा भोसले, Āśā Bhosle; * 8. September 1933 in Goar im damaligen Staat Sangli, Britisch-Indien, heute Maharashtra, Indien;[1] † 12. April 2026 in Mumbai, Indien) war eine indische Sängerin. Sie sang Ghazals, Bhajans sowie Lieder Rabindranath Thakurs und Kazi Nazrul Islams und war insbesondere für ihre Filmsongs bekannt. Gemeinsam mit ihrer älteren, 2022 verstorbenen Schwester Lata Mangeshkar dominierte sie den weiblichen Playbackgesang indischer Filme über mehr als sechs Jahrzehnte und nahm Lieder für mehr als 1000 Filme in vielen indischen Sprachen auf.
Leben und Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Asha Bhosle[2] wurde am 8. September 1933 in Goar im damaligen Staat Sangli geboren.[1] Sie wuchs in Kolhapur auf und erhielt zusammen mit ihrer Schwester Lata klassischen Gesangsunterricht vom Vater Deenanath Mangeshkar, einem Theaterschauspieler und Sänger. Deenanath Mangeshkar leitete zudem eine wandernde Theatergesellschaft, in deren Aufführungen Lata Mangeshkar schon als Kind sang.[1] Ihre Mutter hieß Shevanti und wurde später Shuddhamati genannt.[1] Auch ihre beiden jüngeren Geschwister Usha und Hridaynath wurden Sängerin beziehungsweise Komponist und Sänger. Nach dem frühen Tod ihres Vaters geriet die Familie in finanzielle Schwierigkeiten, sodass Asha und ihre Geschwister schon als Kinder zum Lebensunterhalt beitragen mussten.[3] Nach dem Tod des Vaters zog die Familie nach Bombay, dem heutigen Mumbai, weil Lata dort Arbeit bei einer Filmgesellschaft erhalten hatte.[1] Bhosle hörte als Kind Musik von Bing Crosby, Carmen Miranda und Gene Kelly. Weiterhin nannte sie Bill Haley und Elvis Presley als Einflüsse für spätere ihrer Werke.[4] Mit 16 Jahren lief sie mit ihrem Nachbarn Ganpatrao Bhosle davon und heiratete ihn gegen den Willen ihrer Familie.[5][3] Ganpatrao Bhosle arbeitete als Sekretär Lata Mangeshkars und war deutlich älter; in der Ehe wurde Bhosle nach ihren späteren Erinnerungen von ihrer Familie isoliert und misshandelt.[1] Die Ehe war unglücklich; Bhosle verließ ihren Mann 1960, als sie mit ihrem jüngsten Sohn Anand schwanger war, die formale Scheidung erfolgte später.[5][3][1]
Bhosle sang ihren ersten Titel im Alter von 10 Jahren. Der Titel Chala Chala Navi Bala wurde für den Marathi-Film Majha Bal (1943) aufgenommen.[6] 1948 folgten Aufnahmen für Ravindra Daves Chunaria, ihr erstes Solostück sang sie in Raat Ki Rani (1949) von Jagdish Sethi. Für Saawan Aaya gab sie ihr Debüt in einem Hindi-Film.[7] Die ersten Jahre in der Filmindustrie waren jedoch von einer Randposition geprägt, weil sie häufig nur für Nebenlieder oder Produktionen geringeren Prestiges engagiert wurde und zugleich im Schatten des schnellen Aufstiegs ihrer Schwester stand.[3]
Weitere frühe Titel von Bhosle wurden von A. R. Qureshi, Sajjad Hussain und Ghulam Mohammed komponiert, brachten ihr aber wenig Erfolg. Erst Hussains Musik im Film Sangdil mit Dilip Kumar verhalf ihr zu mehr Aufmerksamkeit.[8]
Sie stand anfangs noch in der zweiten Reihe indischer Filmmusiksängerinnen hinter Geeta Dutt, Shamshad Begum und ihrer Schwester Lata, doch die als modern geltende nordamerikanische Jazzmusik hatte in den 1950er Jahren starken Einfluss auf die indischen Filmmusikkomponisten und auch auf den Gesangsstil. Während Lata Mangeshkar häufig mit der Stimme der sanften oder unschuldigen Hauptfigur identifiziert wurde, wurde Asha Bhosle früh zur bevorzugten Interpretin für modernere, kokettere und rhythmisch markantere Lieder.[3] Gerade aus dieser zunächst nachgeordneten Position entwickelte sie ein eigenständiges künstlerisches Profil, das sich durch größere stilistische Beweglichkeit und eine auffallend spielerische Phrasierung auszeichnete.[3] Bhosle erwies sich in dieser Zeit als talentierte Interpretin dieser Musik und entwickelte sich zu einer der wichtigsten Vertreterinnen ihrer Branche. Ihr Repertoire reichte dabei bald von Filmsongs über Ghazals, Bhajans und Qawwalis bis hin zu Pop-Aufnahmen.[5] Sie sang überwiegend auf Hindi, nahm aber auch in mehr als 20 weiteren Sprachen auf.[1] Zu den bekanntesten von Asha Bhosle interpretierten Stücken dieses Stils gehört Ina Mina Dika[9] des Komponisten C. Ramchandra aus dem Film Aasha (1957) von M. V. Raman. 1966 gewann sie ihren ersten Filmfare Award für Garibon Ki Suno aus Dus Lakh.[10]
Ihren Durchbruch hatte sie mit Ude Jab Jab Zulfein Teri, das sie im Duett mit Mohammed Rafi sang.[10] Der Titel wurde von O. P. Nayyar für den Film Naya Daur geschrieben. Nayyars sinnliche und spielerische Kompositionen passten besonders gut zu Bhosles dunklerer, beweglicher Stimme; Lieder wie Aaiye Meherbaan und Yeh Hai Reshmi Zulfon Ka Andhera wurden zu Signaturen dieser Phase ihrer Karriere.[3] Bis in die frühen 1970er Jahre war sie Nayyars wichtigste Sängerin; die Zusammenarbeit mit ihm wurde mit dem Film Pran Jaye Par Vacham Na Jaye (1974) beendet.[8] Obwohl ihr Solotitel Chain se hum ko kabhi aap ne jeene na diyaa es nicht in den fertigen Film schaffte, wurde sie für diesen dennoch mit dem Filmfare Award als beste Playbacksängerin ausgezeichnet.[11] Weiterhin arbeitete sie häufig mit den Komponisten Khayyam und Ravi zusammen. Die 60er- und 70er-Jahre markierten in Bhosles Karriere ihren Höhepunkt. Titel wie Aaja Aaja Main Hoon Pyar Tera (Teesri Manzil), Piya Tu Ab To Aaja (Caravan) und Dum Maro Dum zählten zu ihren größten Erfolgen.[10][5]
Neben Mohammed Rafi sang sie häufig auch mit Kishore Kumar und Manna Dey im Duett.[5] Mit Kumar sang sie insbesondere in den 70er und 80er Jahren zu elektronisch beeinflusster Pop- und Diskomusik von R. D. Burman, mit dem sie in zweiter Ehe von 1980[12] bis zu dessen Tod 1994 verheiratet war. Der auch Pancham genannte Burman hatte Bhosle bereits Mitte der 1950er Jahre kennengelernt, bevor die beiden 1966 für Teesri Manzil zusammenarbeiteten.[1] Die Partnerschaft mit ihm entwickelte sich zu einer der bedeutendsten Kollaborationen der indischen Filmmusik; seine experimentellen Arrangements mit Einflüssen aus Funk, Jazz, Rock und lateinamerikanischen Rhythmen fanden in Bhosles Stimme ein besonders geeignetes Ausdrucksmittel.[3][1] Bhosle selbst erklärte später, Burman habe sie die ganze Spannweite und Geschmeidigkeit ihrer Stimme erst wirklich entdecken lassen.[5][1] Zu den von ihrer Zusammenarbeit geprägten späteren Liedern gehörten auch Phir Se Aaiyo Badra Bidesi Tere Pankhon Par Moti Jharun (1982) und Khali Haath Shaam Aayi Hai (1987).[1]
Mit Dil cheez kya hai in Umrao Jaan (1981) und Mera kuchh saamaan in Ijazaat (1987) wurde sie mit dem National Film Award ausgezeichnet.[6] Beide Filme gelten als wichtige Beispiele dafür, dass Bhosle neben modernen und westlich geprägten Stücken auch in klassischeren, poetischeren Formen des Hindi-Filmlieds Maßstäbe setzte.[5][3] Bhosle blieb anders als ihre Schwester Lata auch in den 1990er Jahren aktiv. In ihren 60ern und darüber hinaus arbeitete sie mit deutlich jüngeren Musikdirektoren wie A. R. Rahman zusammen und erreichte damit erneut ein jüngeres Publikum.[3] Sie sang in diesem Jahrzehnt unter anderem für Rangeela (1995), Dil To Pagal Hai (1997) und Taal (1999). 1997 wurde sie als erste indische Sängerin für einen Grammy nominiert; insgesamt erhielt sie zwei Grammy-Nominierungen.[3]
Sie nahm Lieder Ilaiyaraajas und A. R. Rahmans auf, darunter für Lagaan (2001). Im Tamilischen Film sang sie zuletzt in Chandramukhi (2005). Auch im 21. Jahrhundert trat sie live auf, unter anderem 2007 in Chicago.[13] Bei einem Konzert in der Royal Albert Hall in London im Jahr 2002 stellte sie die Bandbreite ihres Repertoires von Dum Maro Dum bis zu Balladen heraus.[1] In der Londoner Wembley Arena trat sie mehrmals auf, erstmals 1987 und letztmals 2019, als der Veranstaltungsort SSE Arena Wembley hieß.[1] Guinness World Records führte sie als Künstlerin mit den meisten Studioaufnahmen überhaupt; im Nachruf der BBC war von mehr als 12.000 Liedern in einer Karriere von über acht Jahrzehnten die Rede.[5][3] Neben ihrer Karriere als Sängerin trat Bhosle erstmals als Schauspielerin im 2013 erschienenen Film Mai auf; sie spielte dort mit 79 Jahren eine Mutter mit Alzheimer-Erkrankung.[3] 2020 eröffnete sie einen YouTube-Kanal. Im selben Jahr startete sie außerdem die Online-Talentschau Asha Ki Asha; zu ihrem YouTube-Kanal war sie von ihrer Enkelin Zanai ermutigt worden.[5] Abseits der Musik war Bhosle für ihre Liebe zum Kochen und zum Cricket bekannt.[1] Die 2002 in Dubai gestartete Restaurantmarke Asha’s spezialisierte sich auf gehobene indische Küche und expandierte in den Nahen Osten sowie nach Birmingham im Vereinigten Königreich.[1][3] Zu ihrem 90. Geburtstag gab sie 2023 ein großes Konzert in Dubai. Nach diesem Geburtstagskonzert trat sie 2024 in Dubai letztmals live auf.[1][10] Zu ihren letzten Aufnahmen zählte The Shadowy Light, eine Zusammenarbeit mit der britischen Band Gorillaz für deren Album The Mountain (2026).[5][3][1]
Bhosle starb an Multiorganversagen am 12. April 2026 im Krankenhaus Breach Candy in Mumbai, nachdem sie am Vortag mit Erschöpfung und einer Brustinfektion eingeliefert worden war.[3] Zahlreiche Medienschaffende und Politiker drückten ihre Anteilnahme aus. Sie wurde am Folgetag mit Staatsehren im Mumbaier Shivaji Park eingeäschert. Die Zeremonie wurde von tausenden Menschen in den Straßen der Stadt begleitet.[14] Ihre Tochter Varsha war 2012 und ihr älterer Sohn Hemant 2015 gestorben; ihr Sohn Anand überlebte sie und hatte ihre Karriere gemanagt.[1]
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Asha Bhosle wurde mit zahlreichen Filmpreisen geehrt. Sieben Mal wurde sie als beste Playbacksängerin mit einem Filmfare Award ausgezeichnet, 1982 und 1988 erhielt sie National Film Awards, 2001 den Dadasaheb Phalke Award und 2008 wurde ihr der zweithöchste indische Zivilorden Padma Vibhushan verliehen. Hinzu kamen zwei Grammy-Nominierungen.[3]
Zusammenarbeit mit anderen Musikern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sie sang Anfang der 90er Jahre für das Lied Bow Down Mister des britischen Sängers Boy George.[15][16] Die Aufnahme entstand für Georges Band Jesus Loves You und bezog sich auf die Hare-Krishna-Bewegung.[1] 2002 sang sie mit Michael Stipe von R.E.M. auf The Way You Dream des Projekts 1 Giant Leap.[1] Gemeinsam mit dem Kronos Quartet spielte sie 2005 ein Album mit Liedern von Rahul Dev Burman ein. Die Stücke wurden dabei für Streichquartett bearbeitet; bei einem gemeinsamen Auftritt im Londoner Barbican im selben Jahr traf Bhosles Bühnenerfahrung auf die kammermusikalische Strenge des Ensembles.[1] An den Aufnahmen waren auch der Tabla-Spieler Zakir Hussain und die Pipa-Spielerin Wu Man beteiligt.[17][18]
1995 nahm Asha Bhosle zusammen mit dem Sarod-Spieler Ali Akbar Khan in Kalifornien nordindische klassische Musik auf. Sie sang auf dem Album Legacy 11 Kompositionen im Stil des Seni Gharana, der von Ali Akbar Khan gepflegten Musiktradition, und eine Huldigung an den Meister als formale Voraussetzung für das Erlernen dieser Musikstücke. In einer speziellen Zeremonie (gandabandan) erklärte sie ihn zu ihrem Lehrmeister. Die beiden hatten einmal zuvor 1952 zusammengearbeitet. Bei dem Film Aandhivan war Ali Akbar Khan Komponist und Dirigent der Filmmusik, die von Asha Bhosle und ihrer Schwester gesungen wurde. 2007 nahm sie mit dem australischen Cricketspieler Brett Lee die Single You’re the One for Me auf, die im Umfeld der ersten Saison der Indian Premier League besondere Aufmerksamkeit erhielt.[5] Lee hatte das Lied während der ICC Champions Trophy in Indien geschrieben; die Single wurde in Indien ein Erfolg.[1]
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Lied Brimful of Asha[19] der Britpop-Gruppe Cornershop ist eine Reverenz an Asha Bhosle. Durch den Remix von Fatboy Slim gewann das Stück zusätzliche internationale Popularität.[5][3] Der Remix erreichte Anfang 1998 Platz 1 der britischen Charts und Platz 16 in den USA.[1]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Alison Arnold: Bhosle, Asha. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich). Vol. 3. Macmillan Publishers, London 2001, S. 505
Fußnoten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Robin Denselow: Asha Bhosle obituary. In: The Guardian. 16. April 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (englisch).
- ↑ auch Asha Bhonsle, Asha Bhosale oder einfach Asha.
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Pragati K.B.: Asha Bhosle, One of India’s Most Beloved Singers, Dies at 92. In: The New York Times. 12. April 2026, abgerufen am 13. April 2026 (englisch).
- ↑ Eastern Eye Staff: Asha Bhosle: I sing every song like it's my first. In: Eastern Eye. Abgerufen am 12. April 2026 (englisch).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Sudha G Tilak und Zoya Mateen: Asha Bhosle: The sound of Bollywood dies aged 92. In: BBC News. 12. April 2026, abgerufen am 13. April 2026 (englisch).
- 1 2 Veteran singer Asha Bhosle passes away at age 92. In: The Times of India. 12. April 2026, ISSN 0971-8257 (indiatimes.com [abgerufen am 12. April 2026]).
- ↑ The Hindu Bureau: Asha Bhosle's last rites to be held in Mumbai tomorrow | LIVE. In: The Hindu. 12. April 2026, ISSN 0971-751X (thehindu.com [abgerufen am 12. April 2026]).
- 1 2 rediff.com: Asha: 70 years, 70 landmarks. Abgerufen am 12. April 2026.
- ↑ auch Eena Meena Deeka.
- 1 2 3 4 Asha Bhosle Dies At 92: From 1940s Debut To Her Last Concert, 8 Decades Of Musical Legacy. In: CNN-News18. 12. April 2026, abgerufen am 12. April 2026 (englisch).
- ↑ Asha's Filmfare winning song that was never picturised! In: The Times of India. 27. Januar 2017, ISSN 0971-8257 (indiatimes.com [abgerufen am 12. April 2026]).
- ↑ Notes to myself ( vom 16. Februar 2008 im Internet Archive) (Artikel aus The Times of India, Mumbai vom 31. Juli 2005, S. 43).
- ↑ Live-Auftritt von Asha Bhosle in Chicago 2007 auf YouTube
- ↑ The Hindu Bureau: Asha Bhosle cremated with full state honours; son Anand lights funeral pyre | Highlights. In: The Hindu. 12. April 2026, ISSN 0971-751X (thehindu.com [abgerufen am 17. April 2026]).
- ↑ Only Asha! Tina Ambani gets personal with Asha Bhosle ( vom 9. Februar 2014 im Internet Archive). In: Harmony – Celebrate Age, Juni 2004 (englisch).
- ↑ Bow Down Mister auf YouTube (Asha Bhosle ist im letzten Drittel des Liedes zu hören).
- ↑ You've Stolen My Heart – Songs from R.D. Burman’s Bollywood ( vom 27. Dezember 2008 im Internet Archive). In: Kronos Quartet 2005 (englisch).
- ↑ Stefan Hentz: Tränenreich ( vom 22. Dezember 2005 im Internet Archive). Albumkritik in Die Zeit, 13. Oktober 2005.
- ↑ Brimful of Asha (Original) auf YouTube und Fat Boy Slim Remix auf YouTube
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Asha Bhosle bei IMDb
- Werke von und über Asha Bhosle im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Die Königin des Playbackgesangs ist tot, spiegel.de, 12. April 2026
- umfangreiche Fanseite zu Asha Bhosle
- Biografie bei upperstall.com
- Asha Bhosle. Cultural India. Biografie
- Asha: 70 years, 70 landmarks
- Live-Aufnahmen von Asha Bhosle bei youtube
- Auswahl von Titeln bei last.fm
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bhosle, Asha |
| ALTERNATIVNAMEN | Bhonsle, Asha; Bhosale, Asha; Asha; Mangeshkar, Ashalata (Geburtsname); Mangeshkar, Asha; भोसले, आशा (Marathi); Bhosale, Āśā |
| KURZBESCHREIBUNG | indische Sängerin |
| GEBURTSDATUM | 8. September 1933 |
| GEBURTSORT | Goar, Staat Sangli, Britisch-Indien |
| STERBEDATUM | 12. April 2026 |
| STERBEORT | Mumbai |