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Rom E-Prix 2021

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ItalienItalien Rom E-Prix 2021
Renndaten
3. und 4. von 15 Rennen der FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft 2020/21
Streckenprofil
Name: 2021 Rome ePrix
Datum: 10. und 11. April
Ort: Rom, Italien
Kurs: Circuito cittadino dell’EUR
Länge: 81,12 km in 24 Runden à 3,38 km
1. Rennen
Pole-Position
Fahrer: Belgien Stoffel Vandoorne Deutschland Mercedes-EQ Formula E Team
Zeit: 1:38.484 min
Schnellste Runde
Fahrer: Neuseeland Mitch Evans Vereinigtes Konigreich Jaguar Racing
Zeit: 1:42.387 min (Runde 20)
Podium
Erster: Frankreich Jean-Éric Vergne China Volksrepublik DS Techeetah
Zweiter: Vereinigtes Konigreich Sam Bird Vereinigtes Konigreich Jaguar Racing
Dritter: Neuseeland Mitch Evans Vereinigtes Konigreich Jaguar Racing
2. Rennen
Pole-Position
Fahrer: Neuseeland Nick Cassidy Deutschland Mercedes-EQ Formula E Team
Zeit: 1:52.011 min
Schnellste Runde
Fahrer: Niederlande Nyck de Vries Deutschland Mercedes-EQ Formula E Team
Zeit: 1:40.771 min (Runde 11)
Podium
Erster: Belgien Stoffel Vandoorne Deutschland Mercedes-EQ Formula E Team
Zweiter: Vereinigtes Konigreich Alexander Sims Indien Mahindra Racing
Dritter: Deutschland Pascal Wehrlein Deutschland Porsche Team

Der Rom E-Prix 2021 (offiziell: 2021 Rome ePrix) fand am 10. und 11. April 2021 auf dem Circuito cittadino dell’EUR in Rom, der Hauptstadt Italiens statt und war das dritte und vierte Rennen der FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft 2020/21. Es handelte sich um den dritten Rom E-Prix.

Zum dritten Mal fand ein Rennen der Formel-E in Rom auf dem Circuito cittadino dell’EUR statt. Die Strecke wurde jedoch nach der letzten Austragung 2019 umgebaut und wurde somit nach Beijing zur damals längsten Strecke in der Weltmeisterschaft. Die neue Streckenführung führte nun um das Palazzo della Civiltà Italiana und den Parco Del Ninfeo herum.

Mit Sam Bird und Mitch Evans traten beide ehemaligen Sieger zu diesem E-Prix an.

In der Fahrerwertung führte Nyck de Vries mit 7 Punkten vor Sam Brid und 10 Punkten vor Robin Frijns. In der Konstrukteurswertung führte Jaguar Racing mit 4 Punkten vor Mercedes und 18 Punkten vor Envision Virgin Racing.

Im ersten Freien Training am 10. April um 8 Uhr[1] wurde Lucas di Grassi mit einer Zeit von 1:38.785 Schnellster vor Stoffel Vandoorne.

Im zweiten Training (ebenfalls am 10. April) kam es 20 Minuten vor Schluss zu einer Roten Flagge, das Training wurde nicht mehr wiederaufgenommen. Maximilian Günther wurde Schnellster.

Das Qualifying begann um 12:00 Uhr und fand in vier Gruppen zu je sechs Fahrern statt, jede Gruppe hatte drei Minuten Zeit, in der die Piloten maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung 200 kW und anschließend maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung von 250 kW fahren durften. Oliver Rowland wurde mit einer Zeit von 1:38.491 Schnellster und erhielt einen Punkt.

Die sechs schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Superpole genannten Einzelzeitfahren die ersten sechs Positionen aus. Stoffel Vandoorne wurde mit einer Zeit von 1:38.484 schnellster Fahrer und sicherte sich somit 3 weitere Punkte. Rowland war zwar mit einer guten Zeit unterwegs, doch aufgrund einer Berührung mit der Mauer in der letzten Kurve fiel er auf Platz 3 zurück.

Das Rennen ging über eine Zeit von 45 Minuten zuzüglich einer Runde. Jeder Fahrer musste den Attack-Mode erneut zweimal aktivieren, nach der Aktivierung leistete das Fahrzeug für eine Zeit von vier Minuten maximal 235 kW statt 200 kW.

Edoardo Mortara musste nach einem Problem aus der Box starten, während Oliver Turvey nach dem Unfall im ersten Freien Training 6 Strafpunkte erhielt und nicht starten konnte.[2]

Aufgrund der regnerischen Bedingungen wurde der Start des Rennens unter Safety-Car ausgetragen. Dieses kam nach einer Runde in die Box, woraufhin das Rennen starten konnte. Bereits schnell öffnete sich eine Lücke zwischen dem zweitplatzierten Lotterer und dem drittplatzierten Rowland. Doch bereits kurze Zeit darauf kam es zum Unfall in Kurve 7: Lotterer versuchte den führenden Vandoorne zu überholen, was jedoch zur Folge hatte, dass beide Wagen in der Mauer endeten. Rowland konnte so an beiden vorbeiziehen und sich die Führung holen. Lotterer musste einen Schaden an seinem Frontflügel in Kauf nehmen, konnte aber weiterfahren. Er bekam im späteren Rennverlauf eine 5-Sekunden-Strafe.

Rowland konnte die Führung jedoch nicht lange halten, da er wegen einer Energieübernutzung eine Durchfahrtsstrafe erhielt.[3] Lucas di Grassi übernahm daraufhin die Führung. Dieser hatte jedoch Jean-Éric Vergne hinter sich, der in Runde 6 den ersten Angriff wagte, Grassi konnte ihn jedoch hinter sich halten.

Nach einem kurzen Regenschauer begannen die Wagen den Attack Mode zu verwenden, allen voran Vergne, der sich somit die Führung holen konnte, nachdem di Grassi eine Runde nach ihm den AM aktivierte. Es entwickelte sich daraufhin ein Kampf um die Führung zwischen di Grassi, Frijns und Vergne.

7 Minuten vor Schluss konnte di Grassi Vergne überholen und sich die Führung holen. Doch kam es in Runde 22 zu einem Ausfall der Antriebswelle an seinem Wagen, er musste seinen Wagen kurz darauf abstellen. Da er auf der Strecke langsamer wurde, kamen mehrere Wagen bei einem Ausweichmanöver in Kontakt mit der Mauer. Die Rennleitung setzte daraufhin das Safety-Car über die letzten Rennrunden ein.

Jean-Éric Vergne gewann so das Rennen vor Sam Bird und Mitch Evans. Der Punkt für die schnellste Rennrunde unter den ersten Zehn ging an Evans.

Am zweiten Renntag gab es nur ein freies Training um 7 Uhr.[4] Nick Cassidy wurde mit einer Zeit von 1:40.107 Schnellster vor Maximilian Günther und Stoffel Vandoorne.

Das Qualifying begann um 09:00 Uhr und fand in vier Gruppen zu je sechs Fahrern statt, jede Gruppe hatte drei Minuten Zeit, in der die Piloten maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung 200 kW und anschließend maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung von 250 kW fahren durften. Norman Nato wurde mit einer Zeit von 1:56.006 Schnellster und erhielt einen Punkt. André Lotterer wurde aufgrund eines zu hohen Energieverbrauchs disqualifiziert.[5]

Die sechs schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Superpole genannten Einzelzeitfahren die ersten sechs Positionen aus. Nick Cassidy wurde mit einer Zeit von 1:52.011 schnellster Fahrer und sicherte sich somit 3 weitere Punkte.

Das Rennen ging über eine Zeit von 45 Minuten zuzüglich einer Runde. Jeder Fahrer musste den Attack-Mode erneut zweimal aktivieren, nach der Aktivierung leistete das Fahrzeug für eine Zeit von vier Minuten maximal 235 kW statt 200 kW.

Auch wenn der Regen ausgesetzt hatte, entschied die Rennleitung, das Rennen aufgrund einiger noch nasser Stellen erneut unter Safety-Car zu starten. Dieses fuhr für eine Runde, bevor es das Rennen freigab. Bereits kurz darauf entstand eine Lücke von über fünf Sekunden zwischen Platz 17 (Nyck de Vries) und Platz 18 (Robins Frijns). In der vorderen Reihe versuchte Nick Cassidy sich von Norman Nato abzusetzen, an Kurve 3 kam es jedoch zu einem Problem mit seinen Bremsen, was dazu führte, dass er sich drehte und die Führung an Nato verlor. Er konnte weiterfahren, fand sich aber auf Platz 11 wieder.

Zwei Runden später konnte Pascal Wehrlein in Kurve 7 sich die Führung sichern. In derselben Runde versuchte Stoffel Vandoorne ebenfalls an Nato vorbeizukommen, was dieser in Kurve 13 zuerst noch abwehren konnte, in Kurve 14 gelang es Vandoorne jedoch, sich die zweite Position zu sichern.

Kurz darauf kam es zum ersten Einsatz des Attack-Mode seitens Oliver Rowland, der versuchte am siebtplatzierten Nick Cassidy vorbeizukommen. Beide bremsten spät in Kurve 16, doch war nicht genug Platz für beide Rennwagen, woraufhin Cassidy in die Mauer fuhr und in die Box musste, um Reparaturen vorzunehmen.

Die meisten Fahrer aktivierten in den nächsten Runden den Attack Mode, was dazu führte, dass Alexander Sims an Nato und Günther vorbeikam. Sam Bird versuchte Nico Müller in Kurve 4 zu überholen, scheiterte jedoch und musste in die Auslaufzone, was ihn auf den 13. Platz zurückfallen ließ.

Nachdem Wehrlein seinen Attack Mode aufgeladen hatte, um den erstplatzierten Vandoorne wieder zu überholen, kam es zu einem Full Course Yellow. Ursache war der Unfall von Lucas Di Grassi, der im Zweikampf mit Sébastien Buemi in der Mauer landete und das Rennen aufgeben musste. Buemi konnte mit leichten Schäden weiterfahren. Wehrleins Attack Mode war mit der gelben Flagge jedoch nutzlos, was dazu führte, dass er hinter Vandoorne zurückfiel und nach einem schlechten Restart auch Sims vorbeilassen musste. Vandoorne konnte mit einem Vorsprung von über fünf Sekunden seinen Attack Mode erneut aufladen ohne zurückzufallen.

In den nächsten Runden fiel Wehrlein weiter hinter Nato zurück, doch es kam zum zweiten Mal zu einer Rennunterbrechung, diesmal mit einem Safety-Car. Grund dafür war René Rast, der in Kurve 1 nach Schaden an seiner rechten Hinterradaufhängung gegen die Wand fuhr und das Rennen aufgeben musste. Das Safety Car kam erst in der letzten Runde rein, was den Fahrern eine letzte Runde ließ, um den Sieg auszufahren. Während Vandoorne mit dem FanBoost sich gegen Sims verteidigen konnte, kam es zum Unfall, als de Vries in Birds Wagen fuhr, was beide aus dem Rennen warf.

Stoffel Vandoorne gewann das Rennen vor Alexander Sims und Pascal Wehrlein. Der Punkt für die schnellste Rennrunde unter den ersten Zehn ging an Vandoorne (Nyck de Vries fuhr zwar eine schnellere Runde, war jedoch außerhalb der Top 10).

Norman Nato wurde nach einem zu hohen Energieverbrauch disqualifiziert.

Alle Teams und Fahrer verwendeten Reifen von Michelin.

Team Fahrzeug Nr. Fahrer
 DS Techeetah DS E-Tense FE20 13  António Félix da Costa
25  Jean-Éric Vergne
 Nissan e.dams Nissan IM02 22  Oliver Rowland
23  Sébastien Buemi
 Mercedes-EQ Formula E Team Mercedes-EQ Silver Arrow 02 5  Stoffel Vandoorne
17  Nyck de Vries
 Envision Virgin Racing Audi e-tron FE07 4  Robin Frijns
37  Nick Cassidy
 BMW i Andretti Motorsport BMW iFE.21 27  Jake Dennis
28  Maximilian Günther
 Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team Audi e-tron FE07 11  Lucas di Grassi
33  René Rast
 Jaguar Racing Jaguar I-Type 5 10  Sam Bird
20  Mitch Evans
 TAG Heuer Porsche Formula E Team Porsche 99X Electric 36  André Lotterer
99  Pascal Wehrlein
 Mahindra Racing Mahindra M7Electro 29  Alexander Sims
94  Alex Lynn
 ROKiT Venturi Racing Mercedes-EQ Silver Arrow 02 48  Edoardo Mortara
71  Norman Nato
 Dragon / Penske Autosport Penske EV-4 6  Nico Müller
7  Sérgio Sette Câmara
 NIO 333 FE Team NIO 333 001 8  Oliver Turvey
88  Tom Blomqvist

Klassifikationen

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Pos. Fahrer Team Zeit Superpole Start
1  Stoffel Vandoorne  Mercedes-EQ Formula E Team 1:38.963 1:38.484 1
2  André Lotterer  TAG Heuer Porsche Formula E Team 1:38.627 1:38.651 2
3  Oliver Rowland  Nissan e.dams 1:38.491 1:38.889 3
4  Lucas di Grassi  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 1:39.050 1:38.903 4
5  Jean-Éric Vergne  DS Techeetah 1:39.066 1:38.947 5
6  Maximilian Günther  BMW i Andretti Motorsport 1:39.068 1:39.751 11
7  Robin Frijns  Envision Virgin Racing 1:39.081 6
8  Nyck de Vries  Mercedes-EQ Formula E Team 1:39.162 7
9  Pascal Wehrlein  TAG Heuer Porsche Formula E Team 1:39.241 8
10  Sébastien Buemi  Nissan e.dams 1:39.348 9
11  Sam Bird  Jaguar Racing 1:39.443 10
12  Mitch Evans  Jaguar Racing 1:39.654 12
13  Alex Lynn  Mahindra Racing 1:39.743 13
14  Norman Nato  ROKiT Venturi Racing 1:39.762 14
15  Alexander Sims  Mahindra Racing 1:39.829 15
16  Sérgio Sette Câmara  Dragon / Penske Autosport 1:39.943 16
17  Nico Müller  Dragon / Penske Autosport 1:40.057 17
18  António Félix da Costa  DS Techeetah 1:40.079 18
19  Tom Blomqvist  NIO 333 FE Team 1:40.120 21
20  Jake Dennis  BMW i Andretti Motorsport 1:40.456 19
21  René Rast  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 1:48.022 20
22  Nick Cassidy  Envision Virgin Racing 1:51.081 22
 Edoardo Mortara  ROKiT Venturi Racing keine Zeit 23
 Oliver Turvey  NIO 333 FE Team keine Zeit Box
Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
1  Jean-Éric Vergne  DS Techeetah 24 48:47.177 5 1:44:228
2  Sam Bird  Jaguar Racing 24 +0.461 10 1:43:532
3  Mitch Evans  Jaguar Racing 24 +0.756 12 1:42:387
4  Robin Frijns  Envision Virgin Racing 24 +1.034 6 1:43:703
5  Sébastien Buemi  Nissan e.dams 24 +3.142 9 1:43:576
6  René Rast  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 24 +3.534 20 1:43:227
7  Pascal Wehrlein  TAG Heuer Porsche Formula E Team 24 +3.918 8 1:44:692
8  Alex Lynn  Mahindra Racing 24 +5.720 13 1:43:481
9  Maximilian Günther  BMW i Andretti Motorsport 24 +18.296 11 1:43:882
10  Tom Blomqvist  NIO 333 FE Team 24 +19.089 21 1:43:972
11  Norman Nato  ROKiT Venturi Racing 24 +20.045 14 1:44:962
12  Oliver Rowland  Nissan e.dams 24 +20.270 3 1:43:474
13  Nico Müller  Dragon / Penske Autosport 24 +21.155 17 1:43:429
14  André Lotterer  TAG Heuer Porsche Formula E Team 24 +22.987 2 1:43:835
15  Nick Cassidy  Envision Virgin Racing 24 +23.763 22 1:43:403
16  Sérgio Sette Câmara  Dragon / Penske Autosport 24 +26.415 16 1:44:316
 Lucas di Grassi  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 21 DNF 4 1:43:520
 Nyck de Vries  Mercedes-EQ Formula E Team 21 DNF 7 1:43:481
 Stoffel Vandoorne  Mercedes-EQ Formula E Team 21 DNF 1 1:43:721
 António Félix da Costa  DS Techeetah 20 DNF 18 1:43:512
 Jake Dennis  BMW i Andretti Motorsport 17 DNF 19 1:45:162
 Edoardo Mortara  ROKiT Venturi Racing 10 DNF 23 1:48:463
 Alexander Sims  Mahindra Racing 2 DNF 15 2:20:544
 Oliver Turvey  NIO 333 FE Team 0 DNS Box
Quelle: [6]
Pos. Fahrer Team Zeit Superpole Start
1  Nick Cassidy  Envision Virgin Racing 1:56.860 1:52.011 1
2  Norman Nato  ROKiT Venturi Racing 1:56.006 1:52.343 2
3  Pascal Wehrlein  TAG Heuer Porsche Formula E Team 1:58.777 1:52.630 3
4  Stoffel Vandoorne  Mercedes-EQ Formula E Team 1:59.105 1:54.359 4
5  Maximilian Günther  BMW i Andretti Motorsport 1:58.274 1:54.701 5
6  Alexander Sims  Mahindra Racing 1:58.500 1:55.598 6
7  Edoardo Mortara  ROKiT Venturi Racing 1:59.497 7
8  Oliver Rowland  Nissan e.dams 1:59.512 8
9  Nico Müller  Dragon / Penske Autosport 1:59.630 9
10  Sébastien Buemi  Nissan e.dams 1:59.701 10
11  Sam Bird  Jaguar Racing 1:59.739 11
12  Mitch Evans  Jaguar Racing 2:00.128 12
13  Lucas di Grassi  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 2:00.150 13
14  Tom Blomqvist  NIO 333 FE Team 2:00.205 14
15  António Félix da Costa  DS Techeetah 2:00.557 15
16  Alex Lynn  Mahindra Racing 2:00.943 16
17  Oliver Turvey  NIO 333 FE Team 2:01.197 Box
18  Nyck de Vries  Mercedes-EQ Formula E Team 2:01.229 17
19  Robin Frijns  Envision Virgin Racing 2:02.038 18
20  René Rast  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 2:02.061 19
21  Jean-Éric Vergne  DS Techeetah 2:04.864 20
 André Lotterer  TAG Heuer Porsche Formula E Team keine Zeit 21
 Sérgio Sette Câmara  Dragon / Penske Autosport keine Zeit 22
 Jake Dennis  BMW i Andretti Motorsport keine Zeit 23
Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
1  Stoffel Vandoorne  Mercedes-EQ Formula E Team 23 46:52.603 4 1:41:820
2  Alexander Sims  Mahindra Racing 23 +0.666 6 1:42:240
3  Pascal Wehrlein  TAG Heuer Porsche Formula E Team 23 +2.346 3 1:42:387
4  Edoardo Mortara  ROKiT Venturi Racing 23 +5.018 7 1:41:825
5  Maximilian Günther  BMW i Andretti Motorsport 23 +5.305 5 1:42:065
6  Mitch Evans  Jaguar Racing 23 +5.671 12 1:42:035
7  António Félix da Costa  DS Techeetah 23 +6.133 15 1:41:838
8  Tom Blomqvist  NIO 333 FE Team 23 +12.032 14 1:42:003
9  Nico Müller  Dragon / Penske Autosport 23 +12.872 9 1:42:839
10  Sébastien Buemi  Nissan e.dams 23 +14.795 10 1:42:362
11  Jean-Éric Vergne  DS Techeetah 23 +15.676 20 1:42:594
12  Sérgio Sette Câmara  Dragon / Penske Autosport 23 +16.009 22 1:42:491
13  Jake Dennis  BMW i Andretti Motorsport 23 +16.352 23 1:41:369
14  Oliver Turvey  NIO 333 FE Team 23 +17.134 Box 1:42:419
15  André Lotterer  TAG Heuer Porsche Formula E Team 23 +17.838 21 1:43:682
16  Oliver Rowland  Nissan e.dams 23 +21.140 8 1:41:975
17  Alex Lynn  Mahindra Racing 23 +37.697 16 1:41:713
18  Robin Frijns  Envision Virgin Racing 23 +43.103 18 1:41:581
 Sam Bird  Jaguar Racing 22 DNF 11 1:41:482
 Nyck de Vries  Mercedes-EQ Formula E Team 22 DNF 17 1:40:771
 Nick Cassidy  Envision Virgin Racing 21 DNF 1 1:41:935
 René Rast  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 19 DNF 19 1:40:902
 Lucas di Grassi  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 7 DNF 13 1:43:964
 Norman Nato  ROKiT Venturi Racing 23 DSQ 2 1:41:945
Quelle: [7]

Meisterschaftsstände nach den Rennen

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Die ersten Zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es drei Punkte für die Pole-Position, einen Punkt für den schnellsten Fahrer nach der Qualifying-Gruppenphase und einen Punkt für den Fahrer unter den ersten Zehn, der die schnellste Rennrunde erzielte.

Pos. Fahrer Team Punkte
1  Sam Bird  Jaguar Racing 43
2  Mitch Evans  Jaguar Racing 39
3  Robin Frijns  Envision Virgin Racing 34
4  Stoffel Vandoorne  Mercedes-EQ Formula E Team 33
5  Nyck de Vries  Mercedes-EQ Formula E Team 32
6  Pascal Wehrlein  TAG Heuer Porsche Formula E Team 32
7  Edoardo Mortara  ROKiT Venturi Racing 30
8  Jean-Éric Vergne  DS Techeetah 25
9  Alexander Sims  Mahindra Racing 24
10  António Félix da Costa  DS Techeetah 21
11  René Rast  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 21
12  Oliver Rowland  Nissan e.dams 15
Pos. Fahrer Team Punkte
13  Sérgio Sette Câmara  Dragon / Penske Autosport 12
14  Nico Müller  Dragon / Penske Autosport 12
15  Maximilian Günther  BMW i Andretti Motorsport 12
16  Sébastien Buemi  Nissan e.dams 11
17  Oliver Turvey  NIO 333 FE Team 9
18  Lucas di Grassi  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 6
19  Tom Blomqvist  NIO 333 FE Team 5
20  Alex Lynn  Mahindra Racing 5
21  Nick Cassidy  Envision Virgin Racing 3
22  Norman Nato  ROKiT Venturi Racing 1
 André Lotterer  TAG Heuer Porsche Formula E Team 0
 Jake Dennis  BMW i Andretti Motorsport 0
Pos. Team Punkte
1  Jaguar Racing 82
2  Mercedes-EQ Formula E Team 65
3  DS Techeetah 46
4  Envision Virgin Racing 37
5  TAG Heuer Porsche Formula E Team 32
6  ROKiT Venturi Racing 31
Pos. Team Punkte
7  Mahindra Racing 28
8  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 27
9  Nissan e.dams 26
10  Dragon / Penske Autosport 24
11  NIO 333 FE Team 14
12  BMW i Andretti Motorsport 12

Einzelnachweise

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  1. Formula E 2021 Calendar. Abgerufen am 11. Juli 2024 (englisch).
  2. Six penalty points for one crash puts Turvey halfway towards ban. Abgerufen am 11. Juli 2024 (englisch).
  3. 2021 Rome E-Prix Review. Abgerufen am 8. Juli 2024 (englisch).
  4. Formula E Schedule season 2021. Abgerufen am 10. Juli 2024.
  5. https://results.fiaformulae.com/en/noticeboard. Abgerufen am 11. Juli 2024 (englisch).
  6. Race Results - ABB FIA Formula E World Championship. Abgerufen am 11. Juli 2024 (englisch).
  7. Race Results - ABB FIA Formula E World Championship. Abgerufen am 11. Juli 2024 (englisch).