Jean-Pol Martin Blog – Theorie, Praxis und Resonanz von Lernen durch Lehren (LdL), Neuen Menschenrechten (NMR) und Mensch–KI-Symbiose.
Verantwortlich: Jean-Pol Martin
Jean-Pol Martin – Begründer von Lernen durch Lehren (LdL) und der Neuen Menschenrechte (NMR).
Affiliation: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt . Ausbildung: Universität Paris Nanterre .
Jean-Pol Martin ist der Begründer der Methode Lernen durch Lehren (LdL)
und Entwickler der Neuen Menschenrechte (NMR).
Ich war von 1980 bis 2008 Französischdidaktiker an der Universität Eichstätt-Ingolstadt und stehe hinter dem pädagogischen Konzept Lernen durch Lehren (LdL), das an Schulen und Hochschulen Lernerfolge durch starke Eigenbeteiligung der Lernenden erzielt. Ich promovierte 1985 in Gießen und habilitierte 1994 in Eichstätt. 2000 wurde ich zum Professor ernannt.
Mein Leben
Ich wurde 1943 in Paris geboren und besuchte dort das Lycée Claude Bernard. Von 1965 bis 1969 studierte ich Germanistik in Nanterre, von 1971 bis 1975 Romanistik und Germanistik in Erlangen. Nach dem Referendariat war ich Studienrat für Französisch und Deutsch am Gymnasium Höchstadt/Aisch (Franken). 1980 wurde ich Französischdidaktiker an der Universität Eichstätt-Ingolstadt. Parallel zu meiner Hochschullehrertätigkeit führte ich, um den Kontakt zur Praxis nicht zu verlieren, kontinuierlich eine Französischklasse am nahegelegenen Willibald-Gymnasium. Meine Promotion legte ich 1985 in Gießen mit dem Thema Zum Aufbau didaktischer Teilkompetenzen beim Schüler ab. 1994 habilitierte ich in Eichstätt mit der Schrift Vorschlag eines anthropologisch begründeten Curriculums für den Fremdsprachenunterricht. 2.000 wurde ich zum Professor ernannt. Im Juli 2008 trat ich in den Ruhestand.[1] Ich arbeite aktuell an der Anwendung der Neuen Menschenrechte (NMR) auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen. Dabei nutze ich KI-Systeme zur Analyse von Machtstrukturen, Grundbedürfnissen und demokratischen Prozessen. Ziel ist eine praxisnahe Theorie gesellschaftlicher Selbststeuerung.
- Siehe Wikipedia-Artikel
- Meine Biographie in Wikiversity
- Leistungskurs Französisch 2006-2008
- Mein Twitteraccount
- Treffer auf Google Scholar
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About me
From 1980 to 2008, I was a professor of French didactics at the Catholic University of Eichstätt-Ingolstadt. I am the originator of the educational concept Learning by Teaching (German: Lernen durch Lehren, LdL), which promotes learning success in schools and universities through strong learner involvement. I earned my doctorate in 1985 in Gießen and completed my habilitation in 1994 in Eichstätt. In 2000, I was appointed professor.
My life
I was born in Paris in 1943 and attended the Lycée Claude Bernard. From 1965 to 1969, I studied German studies in Nanterre, and from 1971 to 1975 Romance and German studies in Erlangen. After my teacher training, I became a secondary school teacher for French and German at the Höchstadt/Aisch Gymnasium (Bavaria). In 1980, I became a lecturer in French didactics at the University of Eichstätt-Ingolstadt. In parallel with my university teaching, I regularly taught a French class at the nearby Willibald-Gymnasium in order to maintain contact with classroom practice.
I received my doctorate in 1985 in Gießen with the dissertation On the Development of Didactic Sub-Competencies in Students. In 1994, I habilitated in Eichstätt with the thesis Proposal for an Anthropologically Founded Curriculum for Foreign Language Teaching. I was appointed professor in 2000. In July 2008, I retired.
Current focus
I am currently working on applying the New Human Rights (NHR) to political and social developments. I use AI systems to analyze power structures, fundamental needs, and democratic processes. The goal is a practice-oriented theory of societal self-regulation.
You can find examples of this approach in the articles
The Right to Think: A Control-Theoretic Approach to Democracy and
How 6 AI Systems Evaluate a Structural Breach in Migration Policy.
For Admins of English Wikipedia:
- Scan from program of lectures University Eichstätt 2007 (PDF)
- Curriculum vitae:
Prof. Dr. Jean-Pol Martin, geb. 10.04.1943 in Paris
Studium
- 1964-1969: Germanistik in Université Paris-Nanterre, Abschluss: Licence ès lettres
- 1969-1975: Germanistik und Romanistik in Universität Erlangen-Nürnberg
- 1975-1977: Referendar für Französisch/Deutsch in Nürnberg (Albrecht Dürer Gymnasium)
Lehrer am Gymnasium
- 1977-1980: Studienrat für Französisch/Deutsch am Gymnasium Höchstadt/Aisch
Französischdidaktiker an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
- 1980: Ernennung zum Studienrat im Hochschuldienst (Didaktik des Französischen)
- 1982: Ernennung zum Oberstudienrat im Hochschuldienst
- 1985: Promotion zum Dr. Phil. (Didaktik der französischen Sprache und Literatur)
- 1991: Ernennung zum Studiendirektor im Hochschuldienst
- 1994: Habilitation im Fach „Didaktik der französischen Sprache und Literatur“ zum Dr. phil. Dr. phil. habil.
- 1994: Ernennung zum Privatdozenten
- 2000: Ernennung zum Professor
- 2008: Versetzung in den Ruhestand
Jean-Pol Martin ist der Begründer der Methode Lernen durch Lehren (LdL)
und Entwickler der Neuen Menschenrechte (NMR).
